Ehrung für „künstlerischen Unternehmer“
Verdienstkreuz am Bande für Klaus Dieter Forstmanns Engagement im Springhornhof
Von sich selbst hat er behauptet, keinen Kunstsachverstand zu besitzen. Bettina von Dziembowski, künstlerische Leiterin des Springhornhofes, hat das diese Woche in Frage gestellt und Klaus Dieter Forstmann attestiert, sehr wohl ein sehr feines und sicheres Gespür für Kunst zu haben. Aus dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wolff Walsrode AG ist nach seinem Ausscheiden aus dem Beruf ein zupackender Förderer der Kunst und speziell junger Künstler geworden. Für sein Engagement um den Springhornhof in Neuenkirchen erhielt Klaus Dieter Forstmann am Montag das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Neuenkirchen. Natürlich nahm Landrat Manfred Ostermann die vom Bundespräsidenten ausgesprochene Ehrung in den Räumen des Springhornhofes vor. Ostermann betonte dabei, dass sich Klaus Dieter Forstmann maßgeblich für die Sanierung des Springhornhofes und des Kunst-Landschaft-Projektes rund um Neuenkirchen eingesetzt habe. In dem offenen Museum würden inzwischen über 30 Kunstobjekte aus drei Jahrzehnten den Besuchern entlang eines 20 Kilometer langen Fahrradrundweges vorgestellt. Die Verbindung von Natur, Kunst und Landschaft der Lüneburger Heide sei ein zentraler Bestandteil des Projektes.
Ausführlicher Bericht in der WZ.
Landrat Manfred Ostermann verlieh Klaus Dieter Forstmann im Auftrag von Bundespräsident Christian Wulff das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Artikel vom 01.02.2012




















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