Handball: Heidschnucken nehmen Füchse nicht auf Hörner
DHB-Pokal: 20:35-„Aus“ für HSG Heidmark-Damen / Pleit für HSG-Herren
Dass Igel Hasen abhängen beim Rennen gibt es bekanntermaßen nur im Märchen. Wenn es Heidschnucken mit einer Meute hungriger Füchse aufnehmen wollen, mutet das ebenfalls mindestens wundersam an. Das Pokal-Wunder ist für die Handball-Damen der HSG Heidmark gestern jedoch ausgeblieben: In der 3. Runde des Deutschen Handball-Pokals musste sich der Oberligist wie erwartet dem klassenhöheren souveränen 3. Liga-Tabellenführer Füchse Berlin mit 20:35 geschlagen geben.
Bad Fallingbostel/Dorfmark. „Wir haben uns wirklich gut verkauft, ich hätte nie gedacht, dass wir gegen Berlin 20 Tore werfen“, zeigte sich HSG-Trainer Lutz Siemsglüß trotz des Ausscheidens sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams.
Schlecher lief es zwei Tage zuvor am Freitag im Oberliga-Nachholspiel
beim Tabellendrittleztzten VfL Wittingen für das Siemsglüß-Team, das mit einem enttäuschenden 21:21-Remis den erhofften neuerlichen Vorstoß in die Spitzengruppe verpasste.
Katerstimmung nach Neujahr auch bei den Handball-Herren der HSG Heidmark, die in der 3. Runde des HVN-Pokal nach einer 26:29-Pleite in der Verlängerung beim klassentieferen, nur auf Regionsebene spielenden TuS Himmelsthür ausschieden.
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Artikel vom 09.01.2012




















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