München (dpa) - Deutsche Manager setzen weiter auf das rasante Wirtschaftswachstum in China und fürchten sich nicht vor wachsender Konkurrenz aus dem Reich der Mitte.
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Athen (dpa) - In Griechenland gehen die dramatischen Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern weiter. «Es gibt große Schwierigkeiten, aber es gibt auch keine Sackgassen», sagte ein hoher Funktionär, der an den Verhandlungen teilnimmt, der Nachrichtenagentur dpa.
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Moskau (dpa) - Russland hat nach Klagen von europäischen Energieversorgern erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Vorrangige Aufgabe des staatlichen Energieriesen Gazprom sei es, den wegen der Extremkälte gestiegenen Bedarf in Russland zu befriedigen.
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Berlin (dpa) - Die Wirtschaft warnt vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen durch die geplante Energiewende. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, nannte im «Focus» zur Begründung die hohen Stromkosten, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit mindern.
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Von Eckart Gienke, dpa
Hamburg (dpa) - Der Hannoveraner Tourismuskonzern Tui kann sich wie gewünscht von seinen Anteilen an der Containerreederei Hapag-Lloyd trennen. Das Hamburger Konsortium Albert Ballin steht für die Übernahme der Tui-Anteile bereit.
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Paris (dpa) - Ein Streik droht in der kommenden Woche große Teile des französischen Luftverkehrs lahmzulegen. Mehrere Gewerkschaften bestätigten am Freitag einen Aufruf zu Arbeitsniederlegungen.
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EU-Kommission: Malev muss Passagieren Ticket erstatten
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Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Freitag einen kleinen Teil seiner Tagesgewinne im späten Geschäft abgegeben. Der L-Dax schloss bei 6754,93 Punkten.
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Budapest (dpa) - Die seit Jahren angeschlagene ungarische Fluggesellschaft Malev hat ihren Betrieb eingestellt. Die Maschinen bleiben seit Freitag am Boden, teilte das staatliche Unternehmen mit.
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Mainz/Zürich (dpa) - Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro hat ihren Abschied aus dem Sachverständigenrat für die Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angekündigt.
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Washington (dpa) - Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Die Quote sank im Januar auf 8,3 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit. Im Vormonat hatte der Wert noch bei 8,5 Prozent gelegen.
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Miami/Hamburg/Berlin (dpa) - Die Tragödie auf dem italienischen Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» schreckt viele Reisende ab. Nach Branchenprimus Carnival, dem Eigner der «Costa Concordia», vermeldete jetzt auch das weltweit zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean einen regelrechten Einbruch.
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Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 3.02.2012 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
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Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 3.02.2012 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten).
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Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Freitag einen kleinen Teil seiner Tagesgewinne im späten Geschäft abgegeben. Der L-Dax schloss bei 6754,93 Punkten.
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Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 3.02.2012 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss)
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Freitag im
späten Handel in New York von seinen Verlusten erholt. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,3149 US-Dollar gehandelt, nachdem sie
in Reaktion auf einen überraschend starken US-Arbeitsmarktbericht bis auf ein
Tief bei 1,3069 Dollar gefallen war. Vor dem Arbeitsmarktbericht hatte der Euro
noch bei 1,3170 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs auf 1,3160 (Donnerstag: 1,3094) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7599 (0,7637) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist nach einem
überraschend gut ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht gesunken. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde am späten Freitagnachmittag mit 1,3119 US-Dollar
gehandelt. Vor dem Arbeitsmarktbericht hatte der Euro noch bei 1,3170 Dollar
notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag
auf 1,3160 (Donnerstag: 1,3094) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7599 (0,7637) Euro.
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Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 3.02.2012 um 15:58 Uhr festgestellt.
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FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Der Referenzkurs des Euro ist am Freitag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3160
(Donnerstag: 1,3094) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7599 (0,7637) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag vor dem
monatlichen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung im Plus tendiert. Gegen Mittag
kostete die Gemeinschaftswährung 1,3160 US-Dollar und damit rund etwas mehr als
am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Donnerstag auf 1,3094 (Mittwoch: 1,3175) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag nach Verlusten im
frühen asiatischen Handel wieder ins Plus gedreht. Im Handelsverlauf richten
sich die Augen am Markt vor allem auf den US-Arbeitsmarktbericht. Am Morgen
kostete der Euro 1,3149 US-Dollar und wurde damit leicht über Vortagesniveau
gehandelt. Zuvor war die europäische Gemeinschaftswährung im Fahrwasser
schwacher Börsen in Asien auf ein Tagestief von 1,3115 Dollar abgerutscht. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3094
(Mittwoch: 1,3175) Dollar festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag wieder über
1,31 US-Dollar stabilisiert. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung in New York
bei 1,3145 Dollar gehandelt. Im europäischen Handel war die Gemeinschaftswährung
zeitweilig unter die Marke von 1,31 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3094 (Mittwoch: 1,3175) Dollar festgesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7637 (0,7590) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag einen Teil
seiner kräftigen Vortagsgewinne abgegeben. Am späten Nachmittag kostete die
Gemeinschaftswährung 1,3140 US-Dollar und damit rund einen halben Cent weniger
als am Morgen. Zur Wochenmitte hatte der Euro um rund zwei Cent auf über 1,32
Dollar zugelegt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am
Donnerstagmittag auf 1,3094 (Mittwoch: 1,3175) Dollar fest. Der Dollar kostete
damit 0,7637 (0,7590) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Donnerstag nach
angesichts wachsender Sorgen um den griechischen Schuldenschnitt ins Minus
gerutscht. Zuvor hatte die Gemeinschaftswährung von Anleiheauktionen in Spanien
und Frankreich profitieren können. Gegen Mittag kostete der Euro 1,3098
US-Dollar, nachdem er am Morgen bei 1,3161 Dollar in den Handel gestartet war.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3175
(Dienstag: 1,3176) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag im
Fahrwasser freundlicher asiatischer Börsen im Plus gehalten. Die
Gemeinschaftswährung habe im frühen Handel noch von den robusten Konjunkturdaten
vom Mittwoch profitieren können, sagten Händler. Am Morgen kostete der Euro
1,3172 US-Dollar und damit geringfügig mehr als am Vortag. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3175 (Dienstag:
1,3176) Dollar festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch im New Yorker
Handel stabil über 1,31 US-Dollar geblieben. Nach den starken Kursgewinnen im
europäischen Handel wurde die Gemeinschaftswährung in New York zuletzt bei
1,3164 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs auf 1,3175 (Dienstag: 1,3176) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7590 (0,7590) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch gestützt
durch eine insgesamt freundliche Stimmung an den Finanzmärkten deutlich
gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3180
US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro nur 1,3026 Dollar gekostet.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag
auf 1,3175 (Dienstag: 1,3176) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7590 (0,7590) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch nach
leichten Verlusten im frühen Handel ins Plus gedreht. Gerüchte über eine
bevorstehende Einigung beim griechischen Schuldenschnitt sorgten laut Händlern
für Auftrieb. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3129 US-Dollar und
notierte damit leicht über Vortagesniveau. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Dienstag noch auf 1,3176 (Montag: 1,3110) Dollar
festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch im frühen Handel
leicht unter Abgabedruck geraten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung
1,3033 US-Dollar und notierte damit geringfügig unter Vortagesniveau. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag noch auf 1,3176
(Montag: 1,3110) Dollar festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag im New Yorker
Handel wieder unter 1,31 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die
Gemeinschaftswährung bei 1,3077 Dollar gehandelt, der tiefste Kurs seit fünf
Handelstagen wurde bei 1,3044 Dollar markiert. Devisenhändler verwiesen erneut
auf die ungelöste Griechenland-Problematik, nachdem bisher kein Schuldenschnitt
erreicht wurde. Vom EU-Gipfel konnte der Euro nicht profitieren. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3176 (Montag: 1,3110) Dollar
festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7590 (0,7628) Euro.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat einen Tag nach dem EU-Gipfel mit einer
Berg- und Talfahrt auf neue Spekulationen über einen Schuldenschnitt in
Griechenland und auf US-Konjunkturdaten reagiert. Im Nachmittagshandel rutschte
die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,3115 US-Dollar, nachdem sie
gegen Mittag noch ein Tageshoch bei 1,3213 Dollar erreicht hatte. Am frühen
Dienstagnachmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf
1,3176 (Montag: 1,3110) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7590
(0,7628) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Dienstag deutlich von
seinen kräftigen Kursverlusten zu Wochenbeginn erholt. Am Dienstagmittag kostete
die Gemeinschaftswährung bis zu 1,3213 US-Dollar. Damit glich der Euro seine
Verluste vom Vortag von in der Spitze eineinhalb Cent fast aus. Am Montag war
der Euro stark von einer schlechten Stimmung an den europäischen Anleihemärkten
belastet worden, insbesondere in Portugal.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Dienstag spürbar von
seinen kräftigen Kursverlusten zu Wochenbeginn erholt. Am Dienstagmorgen kostete
die Gemeinschaftswährung 1,3180 US-Dollar und damit rund einen Cent mehr als im
Tief am Montag. Ein Dollar war zuletzt 0,7587 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3110 (Freitag:
1,3145) Dollar festgesetzt. Zu Wochenbeginn war der Euro stark von einer
schlechten Stimmung an den europäischen Anleihemärkten belastet worden,
insbesondere in Portugal.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Montag im New Yorker Handel
über 1,31 US-Dollar geblieben. Im europäischen Handel war der Euro bis auf
1,3075 Dollar gefallen, nachdem er im asiatischen Handel noch bis auf 1,3220
Dollar gestiegen war. Die Sorgen um die andauernden Streitigkeiten um Hilfen für
das pleitebedrohte Griechenland habe das Sicherheitsbedürfnis der Investoren
steigen lassen und den Dollar gestützt, sagten Marktteilnehmer. Zuletzt wurde
die Gemeinschaftswährung bei 1,3122 Dollar gehandelt. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3110 (Freitag: 1,3145)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7628 (0,7607) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Montag vor dem
EU-Gipfel und steigender Sorgen um Portugal deutlich gefallen. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3113 US-Dollar gehandelt. Im frühen
Handel hatte der Euro noch über der Marke von 1,32 Dollar notiert. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf
1,3110 (Freitag: 1,3145) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7628
(0,7607) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Montag vor dem EU-Gipfel
und nach der Herabstufung von fünf Euroländern deutlich unter die Marke von 1,32
US-Dollar zurückgefallen. Im Mittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei
1,3116 Dollar, nachdem sie zuvor ein Tagestief bei 1,3107 Dollar erreichte. Ein
Dollar kostete zuletzt 0,7621 Euro. Am frühen Morgen stand der Euro noch
zeitweise auf einem Tageshoch bei 1,3230 Dollar.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat zu Wochenbeginn einen Teil
seiner kräftigen Gewinne vom Freitag abgegeben. Am Montagmorgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,3170 US-Dollar und damit rund einen halben Cent weniger
als am späten Freitagabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7593 Euro wert. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3145
(Donnerstag: 1,3145) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Dienstag
etwas von seinen deutlichen Vortagesverlusten erholt. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3204 US-Dollar gehandelt. Im
asiatischen Handel hatte der Euro zeitweise nur 1,3162 Dollar gekostet, nachdem
er am Montag noch deutlich über der Marke von 1,33 Dollar notiert hatte. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3181
(Montag: 1,3251) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7587 (0,7547)
Euro.
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