Aktuelles

Basel-Talent Shaqiri wechselt zum FC Bayern

Xherdan Shaqiri spielt kommende Saison für Bayern. Foto: Georgios Kefalas

München (dpa) - Xherdan Shaqiri geht das Kapitel beim FC Bayern München mit Selbstvertrauen an. «Ich habe bewiesen, dass ich auf dem Rasen großen Namen mutig begegnen kann», sagte der Schweizer Nationalspieler bei einer Pressekonferenz in Basel.

Im Sommer wechselt der 20 Jahre alte Mittelfeldspieler vom FC Basel zu den Münchnern, bei denen er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 erhält. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Xherdan Shaqiri eines der umworbensten Talente des europäischen Fußballs verpflichten konnten», sagte Münchens Sportdirektor Christian Nerlinger auf der Internetseite des Vereins. In Basel hatte Shaqiri noch einen Vertrag bis 2014. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Clubs Stillschweigen.

Der 1,69 Meter große Mittelfeldspieler absolvierte in dieser Woche erfolgreich den Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber, auf den er im Champions-League-Achtelfinale am 22. Februar in der Schweiz und am 13. März in München trifft.

Angeblich sollen auch Galatasaray Istanbul und Zenit St. Petersburg an dem Mittelfeldakteur interessiert gewesen sein. Der Wunsch war aber ein Wechsel zum FC Bayern. «Bei diesen Angeboten hätte sich jeder für die Münchner entschieden. Top-Adressen aus Deutschland, England oder Spanien hatten Priorität. Ich bin glücklich, wie es gekommen ist und dass die Jagd beendet ist», sagte Shaqiri.

Lobende Worte schickte auch sein künftiger Chef voraus. «Xherdan wird mit seiner Spielintelligenz und seinen Dribblings unsere Mannschaft in den kommenden Saisons verstärken», sagte Trainer Jupp Heynckes, «ich habe ihn seit einiger Zeit beobachtet und bin überzeugt, dass er für den FC Bayern ein wichtiger Spieler werden kann.»

Seitenanfang
Druckversion
Artikel mailen
Mr. Wong
Linkarena
Webnews
YiGG - Bookmark setzen
Online-Partner
.
Aktuell

Thema des Tages

Röttgens Rauswurf stößt auf Unverständnis der CDU

Berlin (dpa) - Es war das erste Mal, dass Kanzlerin Merkel einen Minister feuert. Der Paukenschlag der Kanzlerin hallt nach: An der Entlassung des NRW- Wahlverlierers Röttgen als Umweltminister wird CDU-intern Kritik laut. Nun soll Merkels Vertrauter Altmaier die Energiewende managen. »weiter
Lesen Sie auch:
»Analyse: Röttgen hinterlässt Altmaier ein schweres Erbe
»Nach Merkels Röttgen-Rauswurf rumort es in der CDU
»Unions-Umweltpolitiker empört über Röttgens Entlassung
Sport

Hoeneß lebt seinen Final-Traum

München (dpa) - Tausende von Spielen hat Uli Hoeneß miterlebt. Er hat gejubelt und gelitten, gekämpft und gezürnt, erst als rasend schneller Weltmeister auf dem Platz, dann 30 Jahre als erfolgreicher Manager des FC Bayern auf der Bank, schließlich seit Ende 2009 als Präsident auf der Tribüne. »weiter
Lesen Sie auch:
»Löws Überraschungsplan mit Reus: Ganz vorn als Stürmer
»Hertha trainiert mit Chefcoach Rehhagel
»Flensburg tankt Mut fürs Finale - In Champions League
Wetter

11 ° C - Regenschauer

»mehr Wetter
Börse
DAX
DAX 6.350,00 -0,54%
TecDAX 758,50 -0,14%
EUR/USD 1,2700 -0,13%

Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation


Computer

Google erweitert Such-Funktion mit Wissens-Datenbank

Mountain View (dpa) - Google hat seine Internet-Suche um eine Datenbank mit abgesicherten Fakten, Biografien und Bildern erweitert. »weiter
Lesen Sie auch:
»Fairer Ausgleich ist möglich: Urheber und Nutzer im Netz
»Gartner: Handy-Markt zu Jahresbeginn geschrumpft
»Bei zu vielen Ebay-Geschäften droht Umsatzsteuerpflicht
Wissenschaft

Die «Dragon»-Raumkapsel von SpaceX

Washington (dpa) - Am Samstag soll der erste private US-Raumtransporter, die unbemannte Raumkapsel «Dragon» der Firma SpaceX, zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Wenn keine Probleme auftreten, soll die Kapsel am Dienstag an der Raumstation andocken. Hier die wichtigsten Daten zum «Dragon» (dt. «Drache»). »weiter
Lesen Sie auch:
»So hoch wie noch nie: Raumfahrer docken an ISS an
»Gelähmte steuern Roboter-Arm kraft ihrer Gedanken
»Venus bringt seltene Mini-Sonnenfinsternis