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Auch in der Stadt Schneverdingen und der Gemeinde Wietzendorf finden am Sonntag Bürgermeisterwahlen statt

Einer aus Sieben: So lautet die Formel in der kleinsten Nordkreis-Kommune

WIETZENDORF - 22. Mai 2019 - 12:45 UHR - VON DIRK MEYLAND

Nicht nur in der Samtgemeinde Schwarmstedt wird am Sonntag ein neuer Bürgermeister gewählt, sondern auch in der Stadt Schneverdingen und der Gemeinde Wietzendorf. Die Vorzeichen sind völlig unterschiedlich.

Die parteilose Amtsinhaberin Meike Moog-Steffens genießt in der Stadt Schneverdingen breite Rückendeckung der Fraktionen am Ratstisch - so wie in der Samtgemeinde Schwarmstedt auch Björn Gehrs. Da es weder Gegenkandidaten noch Gegenkandidatin gibt, könnte nur eine mehrheitliche Wahl mit “Nein” ihre Wiederwahl verhindern.

In der Gemeinde Wietzendorf steht ein Generationswechsel an: Uwe Wrieden, seit 1. April 2002 Bürgermeister und bereits seit 1990 Gemeindedirektor der Kommune, hat aus Altersgründen nicht erneut kandidiert. Um seine Nachfolge bewerben sich gleich sieben Kandidaten: Tobias Ginschel, Thomas Körtge, Martin Mertens, Jörg Peters, Andreas Reinert, Dr. Ralf-Georg Tomalla und Michael Kalis (AfD), der als einziger Bewerber für eine Partei antritt. Erhält ein Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen, ist die Wahl zu seinen Gunsten entschieden. Angesichts der Vielzahl an Kandidaten ist eine Stichwahl aber wahrscheinlicher. Sie würde am 16. Juni zwischen den beiden Kandidaten stattfinden, die am kommenden Sonntag die besten Ergebnisse erzielen.

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