Heidmarker sollen aus Pleite im Topspiel lernen

Vor der Spitzenpartie in Oldenburg war der am Zeigefinger verletzte Paul Grittner, hier im Gespräch mit seinem Vater und Trainer Thomas (v.l.), bereits ein Nervenbündel, weil er nicht mitspielen konnte. Durch sein Fehlen fehlte den Heidmarkern der “emotionale Anführer” in dem Gipfeltreffen, das dann prompt mit 19:29 deutlich verloren wurde. Foto: H. Oetjen
Vor der Spitzenpartie in Oldenburg war der am Zeigefinger verletzte Paul Grittner, hier im Gespräch mit seinem Vater und Trainer Thomas (v.l.), bereits ein Nervenbündel, weil er nicht mitspielen konnte. Durch sein Fehlen fehlte den Heidmarkern der “emotionale Anführer” in dem Gipfeltreffen, das dann prompt mit 19:29 deutlich verloren wurde. Foto: H. Oetjen
DORFMARK - 02. März 2020 - 18:00 UHR - VON HEIKO OETJEN

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