Lokales

Seit 130 Jahren gibt es den “Kampftag der Arbeiterbewegung” - aber längst nicht immer stand dabei die Arbeit im Mittelpunkt

1. Mai: Vom illegalen zum missbrauchten Feiertag

Auch in Fallingbostel wurden die Maifeiern ab 1933 von den Nationalsozialisten vereinnahmt: Vor der Gemeindeverwaltung hielt die Deutsche Arbeitsfront zu diesem Anlass jährlich große Kundgebungen ab. Foto: Stadtarchiv Bad Fallingbostel
Auch in Fallingbostel wurden die Maifeiern ab 1933 von den Nationalsozialisten vereinnahmt: Vor der Gemeindeverwaltung hielt die Deutsche Arbeitsfront zu diesem Anlass jährlich große Kundgebungen ab. Foto: Stadtarchiv Bad Fallingbostel
WALSRODE - 29. April 2020 - 18:00 UHR - VON REDAKTION

Zum 130. Mal jährt sich am Freitag der “Kampftag der Arbeiterbewegung” - ausgerechnet in dem Jahr, in dem das Coronavirus zur Absage aller offiziellen Maifeiern geführt hat. In zwei Teilen beleuchtet der aus Walsrode stammende Historiker Dr. Stephan Heinemann die Geschichte des “1. Mai” und ihre Auswirkungen auf den Landkreis

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