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Feuerwehren im Heidekreis müssen immer wieder ausrücken

Ab mittags im Sturmdauereinsatz

Bis zum Abend im Einsatz: Die Feuerwehren setzten immer wieder auch großes Gerät wie Drehleiter und Gelenkmast ein.Fotos: Thomas Klamet
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Bis zum Abend im Einsatz: Die Feuerwehren setzten immer wieder auch großes Gerät wie Drehleiter und Gelenkmast ein.Fotos: Thomas Klamet
WALSRODE - 12. März 2021 - 15:27 UHR - VON REDAKTION

Der Donnerstag, 11. März, brachte den Ehrenamtlichen in den Feuerwehren im Heidekreis reichlich Arbeit. Um 8.22 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Walsrode alarmiert, da aus einem Behinderten-WC auf einem Parkplatz der A 27 ein Notruf auflief. Es sollte sich eine Person hinter der verschlossenen Tür befinden. Kurz nach dem Ausrücken gab es Entwarnung, und der Einsatz konnte abgebrochen werden. Parallel dazu wurden die Helfer in Soltau alarmiert, weil an einer Brücke an der Wilhelmstraße eine leblose Person gemeldet wurde. Auch dort war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig. Rund eine Stunde später rückte die Feuerwehr im Gemeindegebiet Schwarmstedt zur B 214 aus, um dort auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen.

Um 12.31 Uhr folgte dann der erste Sturmeinsatz, in Schneverdingen war ein Baum zu beseitigen. Um 14.12 Uhr gab es Alarm in Bispingen, dort wurde ein Baum auf einem Haus gemeldet. Auch die Freiwilligen in Neuenkirchen rückten um 14.28 Uhr zu einem Sturmschaden aus, genau wie die Feuerwehren in der Samtgemeinde Rethem nach Klein Häuslingen. Danach traf es die Ortsfeuerwehren Bommelsen und Bomlitz, die ebenfalls windbedingte Einsätze zu erledigen hatten, genau wie um 14.49 Uhr die Feuerwehr Hodenhagen.

Dann ging es Schlag auf Schlag weiter, ab 15 Uhr Alarme in Soltau, Bad Fallingbostel, Schneverdingen, Munster, Schwarmstedt, Hützel, Westenholz, Bomlitz und Walsrode, wo mehrere Bäume mithilfe des Gelenkmastes und der Drehleiter Bäume beseitigt werden mussten. Der letzte Einsatz war um 19.30 Uhr in Hodenhagen, dort drohte ebenfalls ein Baum umzustürzen.

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