Lokales

Sechs Tage lang mit einem Elektro-Fahrzeug unterwegs: Redakteur Heiko Oetjen macht den Selbstversuch. Dabei ist er stets auf der Suche nach der nächsten Steckdose, erlebt Ent- sowie Beschleunigung der besonderen Art und schafft es am Ende knapp in die heimatliche Garage.

Angstschweiß durch Akku-Anzeige

Auf der Suche nach Strom: In der knappen Woche, in der ich das E-Fahrzeug fuhr, war ich quasi ständig auf der Suche nach einer Steckdose zum Laden. Positiv war, dass mich die Spritpreise nicht interessierten. Auch ging der Blick immer wieder auf das Display im Armaturenbrett (oben): 172 Kilometer kann man mit 46 Prozent Ladung rechnerisch fahren. Bis der Akku voll ist, würde es noch satte 24 Stunden und 24 Minuten dauern. Fotos: Oetjen
Auf der Suche nach Strom: In der knappen Woche, in der ich das E-Fahrzeug fuhr, war ich quasi ständig auf der Suche nach einer Steckdose zum Laden. Positiv war, dass mich die Spritpreise nicht interessierten. Auch ging der Blick immer wieder auf das Display im Armaturenbrett (oben): 172 Kilometer kann man mit 46 Prozent Ladung rechnerisch fahren. Bis der Akku voll ist, würde es noch satte 24 Stunden und 24 Minuten dauern. Fotos: Oetjen
WALSRODE - 10. Januar 2020 - 14:37 UHR - VON HEIKO OETJEN

“Ist er schon an?”, frage ich mich verdutzt, nachdem ich den signalroten Start/Stop-Knopf im Armaturenbrett gedrückt hatte. Denn man hört - gar nichts. Hier und da scheint etwas zu klicken. Das “Daumen-Kino” vor mir blinkt und

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