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Möglicher Grund ist die Anmeldung von Eigenbedarf durch die Bundeswehr

Ankunftszentrum: Nur noch ein Jahr Verlängerung

Das Ankunftszentrum wird wohl nur noch gut anderthalb Jahre in Betrieb bleiben. Foto: WZ-Archiv
Das Ankunftszentrum wird wohl nur noch gut anderthalb Jahre in Betrieb bleiben. Foto: WZ-Archiv
OERBKE - 18. Juni 2021 - 16:47 UHR - VON MäRIT HEUER

Das Ankunftszentrum Fallingbostel-Oerbke wird wohl nur noch gut anderthalb Jahre in seiner jetzigen Form in Betrieb bleiben. Das teilte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bei einem Besuch am Freitagnachmittag in der Einrichtung mit.

Laut eines Schreibens des Bundesverteidigungsministeriums, das der WZ vorliegt, “wurde zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem Land Niedersachsen die letztmalige Verlängerung der Mitbenutzung der Liegenschaft bis zum 31. Dezember 2022 bei gleichzeitiger Reduzierung der überlassenen Liegenschaftsteilfläche auf den Westteil der Liegenschaft vereinbart”.

Der im August 2019 unterzeichnete Mitbenutzungsvertrag zwischen Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LABN) und des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bergen, der bis Ende 2022 gilt, läuft damit aus. Als Grund nannte Ministerpräsident Weil die Anmeldung von Eigenbedarf durch die Bundeswehr.

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