Lokales

Heide-Werkstätten eröffnen offiziell neues Domizil in der Albert-Einstein-Straße / "Kein Denkmal"

Aus Luxusauto-Haus wird Tagesförderstätte

Angekommen in der Albert-Einstein-Straße: Architekt Jürgen Niemeyer übergibt den Schlüssel zur neuen Tagesförderstätte an Kai Buchholz (Mitarbeiter), Rene Griebel (Mitarbeiter), Hauke Groschinski (Werkstattleiter) und an den Heide-Werkstätten-Vorsitzenden Thomas Lasthaus (von links).
Angekommen in der Albert-Einstein-Straße: Architekt Jürgen Niemeyer übergibt den Schlüssel zur neuen Tagesförderstätte an Kai Buchholz (Mitarbeiter), Rene Griebel (Mitarbeiter), Hauke Groschinski (Werkstattleiter) und an den Heide-Werkstätten-Vorsitzenden Thomas Lasthaus (von links).
WALSRODE - 06. Juli 2014 - 20:00 UHR

Wenn das Lob von Rednern vielleicht noch ein bisschen größer ausfällt als gewöhnlich, wenn viele Gäste beim Durchschreiten des Objekts aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen, dann muss etwas Ungewöhnliches vonstatten gegangen sein. Und in der Tat: Die neue Tagesförderstätte mit Anhängerbau der Heide-Werkstätten

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