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Das Festzelt öffnet sich: Erstes Oktoberfest in der Vogelparkstadt am 20. Oktober am Bismarckring

Bald heißt es “Ein Prosit” in Walsrode

Bereits im vergangenen Jahr auf der Wiesn in Schwarmstedt bewiesen Stephan Cordes und Markus Wiebe, dass sie wissen, wie man ein zünftiges Oktoberfest auszurichten hat.Archiv mey
Bereits im vergangenen Jahr auf der Wiesn in Schwarmstedt bewiesen Stephan Cordes und Markus Wiebe, dass sie wissen, wie man ein zünftiges Oktoberfest auszurichten hat.Archiv mey
WALSRODE - 11. Oktober 2018 - 15:50 UHR - VON ALESSA HACHMEISTER

Die offizielle Oktoberfest-Saison in der Trachtenhochburg München wurde kürzlich beendet. Nicht aber in Walsrode, denn in der Vogelparkstadt wird am 20. Oktober bei der ersten offiziellen Walsroder Wiesn zünftig und vor allem stilecht in Dirndl und Lederhose gefeiert.

Organisator der Großveranstaltung, die am Sonnabend, 20. Oktober, auf dem Schützenplatz am Bismarckring mit weit mehr als 1000 Besuchern stattfinden soll, ist Stephan Cordes. Gemeinsam mit seinem Partner Markus Wiebe plante er jedes Detail des Festes akribisch, damit alle Gäste in einer Woche auf ihre Kosten kommen. Von der Tischdekoration über die musikalische Untermalung bis hin zur kulinarischen Verpflegung: Alles soll perfekt werden, schließlich handelt es sich bei Cordes und Wiebe um Experten, die in der Vergangenheit bereits einige Oktoberfeste in der Region veranstaltet haben, beispielsweise in Schwarmstedt.

“Das Feedback unserer Besucher ist durchweg positiv”, erzählt Cordes. Das ist keine Überraschung, denn die Organisatoren besuchten bereits einige vergleichbare Oktoberfeste, um sich für ihre eigenen Veranstaltungen inspirieren zu lassen. “Was uns bei den anderen Festen gefallen hat, das übernehmen wir. Bei uns kommt das Beste zusammen”, erklärt Cordes.

Wer bei der Walsroder Wiesn zu Gast sein wird, auf den wartet also eine Veranstaltung der Extraklasse mit typischem Festzelt und Bierbänken. Besucher mit einer Sitzplatzreservierung dürfen sich zunächst auf ein typisch bayrisches Menü freuen, und auch eine vegetarische Variante wird es für diejenigen geben, die auf Fleisch verzichten möchten. Für sie wird es außerdem eine exklusive Bedienung direkt am eigenen Tisch geben.

Spätestens beim Fassanstich der Walsroder Bürgermeisterin Helma Spöring, der gegen 20 Uhr stattfinden soll, heißt es dann “Ein Prosit” und “Oans, Zwoa, Gsuffa”. Zu passender Musik der Band “Kzwoa” aus Oberbayern darf dann bis morgens um 2 Uhr getanzt und geschunkelt werden. Für die besondere Oktoberfest-Atmosphäre sorgen außerdem verschiedene Buden auf dem Schützenplatz, an denen Besucher beispielsweise diverse Speisen erwerben können. Außerdem wird der Stylist Jan-André Grampe, für den passenden Oktoberfest-Look auf der Walsroder Wiesn sorgen. Damen können sich gratis die Haare flechten lassen, für die männlichen Gäste wird es außerdem ein Bart-Styling geben.

Dass sie organisatorisch nichts dem Zufall überlassen möchten, das beweisen Cordes und Wiebe vor allem mit ihrer Liebe zum Detail. Besucher müssen sich um nichts sorgen: Parkplätze, eine Garderobe und ein überdachter Außenbereich, an all das haben die Veranstalter gedacht. Auch auf eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Walsrode und allen voran Helma Spöring haben die beiden großen Wert gelegt. So wird am Veranstaltungssonnabend am Bismarckring ab 18 Uhr eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometern eingerichtet sein, die bis um 3 Uhr nachts am 21. Oktober anhalten wird. Außerdem sollen rund um das Gebiet des Schützenplatzes Wegweiser und Parkverbotsschilder aufgestellt werden.

Kurzentschlossene haben übrigens noch bis zum 20. Oktober die Gelegenheit, in der Geschäftsstelle der Walsroder Zeitung ihre Tickets für das Oktoberfest-Spektakel zu erwerben.

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