Lokales

WZ-Serie: Zeitzeugen berichten über das Leben im Krieg. Im sechsten Teil erzählt Günther Meyer aus Fallingbostel-Adolphsheide.

“Überall lagen Trümmerteile …”

Günther Meyer als Pimpf (Mitglied des Jungvolks, einer NS-Jugendorganisation), Anfang der 1940er-Jahre. Foto: Ortsarchiv Dorfmark
Günther Meyer als Pimpf (Mitglied des Jungvolks, einer NS-Jugendorganisation), Anfang der 1940er-Jahre. Foto: Ortsarchiv Dorfmark
BAD FALLINGBOSTEL - 10. Mai 2022 - 08:00 UHR - VON REDAKTION

Günther Meyer wurde 1930 in Fallingbostel-Adolphsheide geboren. Er hatte noch vier Brüder. Sein Vater war Maschinist bei einer Firma in Westercelle, ehe er im Krieg als Wachtposten für die Kriegsgefangenen im Lager Oerbke dienstverpflichtet wurde.

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