Lokales

Zwei Bestatterinnen berichten, was Trauer auf Abstand für die Angehörigen bedeutet und wie sich ihre eigene Arbeit verändert hat

Bestattungen in Zeiten einer Pandemie

Bei der Versorgung von Covid-Verstorbenen: “Ein bisschen gruselig sieht es ja schon aus”, gibt Anna Körner-Gehlich zu, als sie sich selbst auf dem Bild betrachtet. “Aber so sehen wir dann nun mal aus.” Foto: Scheele
Bei der Versorgung von Covid-Verstorbenen: “Ein bisschen gruselig sieht es ja schon aus”, gibt Anna Körner-Gehlich zu, als sie sich selbst auf dem Bild betrachtet. “Aber so sehen wir dann nun mal aus.” Foto: Scheele
WALSRODE - 28. Februar 2021 - 07:00 UHR - VON JOHANNA SCHEELE

Es ist still in den Friedhofskapellen - noch stiller als sonst. Die meisten Plätze bleiben frei, niemand steht auf, um Bekannte zu begrüßen. Während der Trauerfeier liegen die Gesangbücher zugeschlagen im Schrank, keiner der Gäste singt bei den Liedern mit. Nach dem Gang zum Grab gibt es kein gemeinsames Essen, Erinnern oder Austauschen von Anekdoten.Bestattungen

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