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Themenschwerpunkte von Ansiedlung bis Krankenhaus / Ortsbesuche wieder so bald wie möglich

Bürgerliste besetzt Sitze in den Ausschüssen

Die Fraktion der Bürgerliste hat die Weichen für die aktuelle Legislaturperiode gestellt: Martin Plesse, Thomas Gross, Jana Dörntge-Lange, Werner Friedrichsen, Tom Holzky, Wolfgang Puschmann und Herbert Meyer (von links).Foto: Bürgerliste
Die Fraktion der Bürgerliste hat die Weichen für die aktuelle Legislaturperiode gestellt: Martin Plesse, Thomas Gross, Jana Dörntge-Lange, Werner Friedrichsen, Tom Holzky, Wolfgang Puschmann und Herbert Meyer (von links).Foto: Bürgerliste
WALSRODE - 13. Mai 2020 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Die Bürgerliste geht mit neuem Schwung in die nächste Legislaturperiode. Die Fraktion traf sich vor einigen Tagen zu einer ersten Sitzung. Zukünftig besetzt die Bürgerliste in allen Ausschüssen zwei Sitze. Im Verwaltungsausschuss werden der Fraktionsvorsitzende Martin Plesse und der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Puschmann für die Bürgerliste an den Entscheidungen mitwirken. Die beiden Sitze im Ausschuss für Planen, Bauen, Umwelt und Verkehr werden wieder mit Herbert Meyer und Martin Plesse besetzt. Neu im Ausschuss für Kinder und Schule sind Joana Dörntge-Lange und Tom Holzky. In den Ausschuss für Bürgerdienste entsendet die Bürgerliste Werner Friedrichsen aus Benefeld und als Vorsitzenden des Ausschusses Thomas Gross. Tom Holzky übernimmt die Stellvertretung des Vorsitzenden im Ausschuss für Kinder und Schule.

Wenn es die Zeiten wieder zulassen, wird die Bürgerliste erneut in ihre Ortsbesuche einsteigen. Dabei wird der Fokus auf den Bereich der ehemaligen Gemeinde Bomlitz gelegt. Auch dort möchte sich die Bürgerliste persönlich vorstellen und mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Im Herbst wird dann der Baum des Jahres, die Robinie, als Zeichen der Fusion zu Ehren der Hauptakteure Helma Spöring und Michael Lebid gepflanzt.

Die Bürgerliste wird sich weiter für eine sinnvolle Ansiedlungspolitik im Bereich Gewerbe und Indus-trie einsetzen, diese aber auch einzelfallabhängig kritisch begleiten. Gleiches gilt für die Entwicklung von Wohnbauland. Auch das Bildungsangebot in der Stadt wird weiter ein großes Thema bleiben genauso, wie der im Moment fast zum Erliegen gekommene Tourismus. Außerdem muss die Entwicklung des Heidekreisklinikums und seiner Standorte vor dem Hintergrund der Corona-Krise weiterhin aufmerksam und nachdrücklich beobachtet und beurteilt werden.

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