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Buchholz: Eine Zwischenlösung bis 2023 ist gefunden

Container statt Klassenraum

Befristet: Bis 2023 sollen einige Kinder im Container unterrichtet werden. Foto: Verwaltung Buchholz
Befristet: Bis 2023 sollen einige Kinder im Container unterrichtet werden. Foto: Verwaltung Buchholz
BUCHHOLZ - 10. September 2021 - 05:00 UHR - VON REDAKTION

Pünktlich zum Schuljahresbeginn wurde an der Grundschule Buchholz ein Container als Unterrichtsraum aufgestellt. Die Verwaltung hat damit einen einstimmigen Beschluss umgesetzt. Alle Parteien hatten sich nach Beratungen im Schulausschuss für diese Lösung ausgesprochen und sie beschlossen. Die Baugenehmigung für den Container sei befristet bis zum Sommer 2023 beantragt und erteilt, zumal nicht klar sei, ob der Container dauerhaft in Buchholz benötigt werde, da die Schülerzahlen einem ständigen Wandel unterliegen würden.

Auch bei den Kosten gebe es große Unterschiede. Für den Container als Unterrichtsraum zahlt der Steuerzahler rund 35.000 Euro. Die Kosten für einen Schulanbau in Buchholz, der zwei Klassenräume beinhaltet, schlagen hingegen mit 940.000 bis 1,14 Millionen Euro zu Buche.

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