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Evangelische Jugend Bad Fallingbostel im Ahrntal in Südtirol unterwegs / Bereits seit September 2017 ausgebucht

Das Motto lautet: “Kommt und sehet!”

Noch bis zum 4. August unterwegs: 74 Betreuer und Teilnehmer grüßen aus Steinhaus in Südtirol. red
Noch bis zum 4. August unterwegs: 74 Betreuer und Teilnehmer grüßen aus Steinhaus in Südtirol. red
BAD FALLINGBOSTEL - 31. Juli 2018 - 13:00 UHR - VON REDAKTION

Mit einer erneuten Rekordbeteiligung von 74 Jugendlichen und Betreuern ist die evangelische Jugend Bad Fallingbostel 14 Tage lang im Örtchen Steinhaus im Ahrntal unterwegs, erkundet dort die wunderbare Bergwelt und erlebt die Freizeit in der Gemeinschaft südlich des Brenners.

Die Jugendfreizeit der Kirchengemeinde Bad Fallingbostel ist ein fester Bestandteil der Ferienplanung vieler Jugendlicher im Alter von 13 bis 17 Jahren. Nach den unvergesslichen Erlebnissen der vergangenen Freizeiten in Südtirol ist die Nachfrage weiter steigend. Die erfahrenen Betreuer Benno Matheis, Roman Schneider, Madeline Becker, Muriel Volkmer, Paula Muche, Laura Alvermann und Leonie Jagade unter der Leitung von Rolf Schneider haben diese rein ehrenamtlich organisierte Gemeindefreizeit wieder einmal ermöglicht.

Bereits seit 1982 bereiste die evangelische Jugend der Kreisstadt den südlichen Teil Tirols jenseits des Brenners. Nun ist es bereits die 13. Freizeit in Folge des Organisationsduos Rolf Schneider und Dietmar Schweinebarth (der selbst nicht mitreisen konnte), die mit ihrem erfolgreichen Konzept die Begeisterung bei Teilnehmern und Betreuern garantieren.

Die schon im September 2017 ausgebuchte Freizeit begann für die Betreuer bereits wieder im Herbst mit umfangreichen Vorbereitungen und für die Teilnehmer im März mit den ersten von drei Vorbereitungstreffen. Einsatzbereitschaft, Erfahrung, Teamgeist und natürlich Überzeugung sind die Erfolgsfaktoren für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter der auch öffentlich geförderten Jugenderholungsmaßnahme.

Neben Kirchengemeinden und Landeskirche sind auch die Kommunen und der Landkreis, aber auch großzügige Spender finanziell mit an Bord. Und das sei auch das richtige Signal, sind sich Schneider und Schweinebarth sicher, denn Erfahrungen in der Gemeinschaft, Kreativität und Aktivität sowie Erkundung, Verantwortung aber auch Stunden der Besinnung seien wichtige Bestandteile der jugendlichen Entwicklung.

Die Rückkehr ist am Abend des 4. August geplant, und bis dahin ist ein strammes und spannendes Programm vorgesehen. Neben Aktivitäten wie Wandern, Klettern und Bergsteigen sind auch Tagesfahrten und Besichtigungen in die Bergwelt der Süd- und Osttiroler Alpen, in die Stadt Lienz mit dem Besuch der archäologischen Ausgrabungsstätte “Aguntum”, der Galitzenklamm und dem Kalterersee, der Stadt Trient und Bruneck, als auch dem Erkunden des Schaubergwerkes Prettau, Burgen und Schlössern vorgesehen. Abgerundet wird die Freizeit mit einem großen Angebot von individuellen Aktionen wie Volleyball, Klein- und Großgruppenspielen, Einkaufsfahrten, kreativen Workshops aller Art, Musik, Fotoarbeiten, Aktionsabenden, Bach- und Nachtwanderungen, Rafting und mehr. Über die Veranstaltung wird täglich im Freizeit-Blog auf der Internetseite www.südtirol-freizeit.de berichtet.

Die Freizeit steht natürlich ganz im Zeichen der Erlebnisse in der christlichen Gemeinschaft. Musik, Gesang, Gebet aber auch zwei selbst gestaltete Gottesdienste für und von den Teilnehmern in der Kirche zu Steinhaus sowie christliche Themenkreise prägen das Programm unter dem Freizeitmotto “Kommt und sehet”.

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