Lokales

44 Jahre ist es her, seitdem sich im Lichtenmoor bei Rethem der Widerstand gegen das dort geplante atomare Endlager und die Wiederaufbereitungsanlage formierte. Nach intensivem und gewaltfreiem Kampf konnten die Bürgerinitiative “Rund ums Lichtenmoor” und ihre Mitstreiter am Ende den Bau verhindern. Die WZ begab sich auf Spurensuche.

“Dat Ding kummt hier nich her”

Vier Generationen nahmen am Treffen teil (von rechts): Gela Kraft, Dr. Heinrich Helberg, Heiner Helberg, Steffen Müller, Hartmut Kühn, Anna Müller. Fotos: Fischer-Santelmann
Vier Generationen nahmen am Treffen teil (von rechts): Gela Kraft, Dr. Heinrich Helberg, Heiner Helberg, Steffen Müller, Hartmut Kühn, Anna Müller. Fotos: Fischer-Santelmann
RETHEM-MOOR - 06. November 2020 - 14:30 UHR - VON REDAKTION

Idyllisch ist es im Lichtenmoor bei Rethem. Weite, Stille, Natur pur. Ein Paradies für Vögel, in dem seit einigen Jahren wieder Kraniche rasten. 243 Hektar der Gesamtfläche sind als FFH-Gebiet ausgewiesen, darunter das gesamte Naturschutzgebiet mit 236 Hektar. Doch wie mag die Stimmung dort 1976 gewesen sein, als das Gebiet einer von drei möglichen

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