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Burghof und Sparkassen-Filialen sind nun ausgestattet

Defibrillatoren für Rethem und Lindwedel

Stadtdirektor Cort-Brün Voige (rechts) und Jörg Piechotta vor dem auffälligen Defibrillator, der vor dem Eingang des Burghofes stehend im rechten Durchgang gut zugänglich angebracht ist.Foto: red
Stadtdirektor Cort-Brün Voige (rechts) und Jörg Piechotta vor dem auffälligen Defibrillator, der vor dem Eingang des Burghofes stehend im rechten Durchgang gut zugänglich angebracht ist.Foto: red
RETHEM - 02. Oktober 2019 - 16:00 UHR - VON REDAKTION

Die automatischen Lebensretter sind in aller Munde: Defibrillatoren. Entscheidend für die bestmögliche Nutzung ist die Lage der Geräte an gut zugänglichen Stellen in der Öffentlichkeit. In Rethem bieten sich mit dem Burghof und dem vorderen Teil der Sparkassen-Geschäftsstelle zwei prädestinierte Orte an. Die Stadt Rethem und die Sparkasse zogen an einem Strang und kauften jeweils ein Gerät. Die Sparkasse schaffte im gleichen Zug einen weiteren Defibrillator für ihre Geschäftsstelle in Lindwedel an.

Stadtdirektor Cort-Brün Voige dazu: “Natürlich hoffe ich, dass das Gerät nie zum Einsatz kommen muss. Die Anschaffung des Defibrillators ist aber in jedem Fall eine lohnende Investition, denn wenn es einen Notfall gibt, kommt es auf jede Minute an und dann ist das Gerät unbezahlbar.” Für den Rethemer Geschäftsstellenleiter Jörg Piechotta ist ein wesentlicher Vorteil dieser Geräte der neuesten Generation, dass sie selbsterklärend sind und jeder sie bedienen kann. Im Notfall weisen die Geräte den Ersthelfer mit Sprachanweisungen Schritt für Schritt an und lösen nur aus, wenn alle Anweisungen befolgt wurden und kein Herzschlag mehr festgestellt wird.

Die Kreissparkasse Walsrode hat neben Rethem und Lindwedel bereits die Geschäftsstellen Walsrode, Bad Fallingbostel, Schwarmstedt und Hodenhagen mit Defibrillatoren ausgestattet und plant, auch die übrigen Geschäftsstellen mit den Lebensrettern zu komplettieren.

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