Lokales

Samtgemeinde Ahlden investiert 78.500 Euro in eine neue Photovoltaikanlage auf den Dächern des Klärwerks

Deutliche Entlastung bei der Stromrechnung

Klärwerk statt Grundschule oder Feuerwehr: Die Samtgemeinde Ahlden entschied sich zur Errichtung der 52-Kilowatt-Anlage auf den Dächern der Anlage, die zwischen Hodenhagen und Ahlden liegt, weil der erzeugte Strom an Ort und Stelle benötigt wird und nicht erst aufwändig weitergeleitet werden muss.
Klärwerk statt Grundschule oder Feuerwehr: Die Samtgemeinde Ahlden entschied sich zur Errichtung der 52-Kilowatt-Anlage auf den Dächern der Anlage, die zwischen Hodenhagen und Ahlden liegt, weil der erzeugte Strom an Ort und Stelle benötigt wird und nicht erst aufwändig weitergeleitet werden muss.
HODENHAGEN - 02. November 2013 - 00:00 UHR

Im Februar schien der Fahrplan für die Samtgemeinde Ahlden in Sachen Erneuerbarer Energien klar: Entweder auf dem Dach der Sophie-Dorothea-Schule in Ahlden oder auf dem Feuerwehrgerätehaus in Eickeloh sollte eine Photovoltaikanlage errichtet

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