Lokales

Der neugegründete „Türkisch Islamische Verein Rethem“ steht vor dem Kauf einer Immobilie an der Langen Straße

Deutsch-Türkisches Gemeindezentrum in Rethem

Die Pläne vorgestellt: Der „Türkisch Islamische Verein Rethem“ um den Vorsitzenden Deniz Simsek (Mitte) möchte aus dem Gebäude Lange Straße 39 ein Gebetshaus machen. Die „Leerstandspaten“ Dieter Moll (links) und Otto Holze freuen sich über die Nachnutzung des Hauses.
Die Pläne vorgestellt: Der „Türkisch Islamische Verein Rethem“ um den Vorsitzenden Deniz Simsek (Mitte) möchte aus dem Gebäude Lange Straße 39 ein Gebetshaus machen. Die „Leerstandspaten“ Dieter Moll (links) und Otto Holze freuen sich über die Nachnutzung des Hauses.
11. Januar 2012 - 00:00 UHR

Vor rund einem Jahr fand in Rethem die erste Zukunftskonferenz statt. Seitdem haben sich zahlreiche Arbeitsgruppen gebildet, die sich alle für eine Verbesserung Rethems einsetzen – darunter auch die Arbeitsgemeinschaft Leerstandsmanagement des Arbeitskreises Stadtbild (AKS). Nachdem vor einigen Monaten der Jamaikaner Ken Morgan den ehemaligen Imbiss

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