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Der Arbeiter-Samariter-Bund Heidekreis unterstützt die Landkreisbehörde bei der Kontaktnachverfolgung

Ehrenamtliche helfen im Gesundheitsamt

Die Ehrenamtlichen des ASB Heidekreis bei der Kontaktverfolgung. Foto: Landkreis Heidekreis
Die Ehrenamtlichen des ASB Heidekreis bei der Kontaktverfolgung. Foto: Landkreis Heidekreis
WALSRODE - 16. November 2020 - 10:00 UHR - VON REDAKTION

Das Gesundheitsamt des Heidekreises hat seit dem 2. November 2020 bei der Kontaktnachverfolgung tatkräftige Unterstützung von einem Team, bestehend aus neun ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Kreisverbandes Heidekreis des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Die Kontaktnachverfolgung sei nach wie vor eines der wichtigsten Hilfsmittel zur Unterbrechung der Infektionsketten und somit zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus, bekräftigte die Landkreisverwaltung in einer Pressemitteilung.

Der ASB-Kreisverband Heidekreis nimmt die Aufgabe in seinen Räumlichkeiten in Walsrode wahr. Das Team ist werktäglich, aber auch am Sonnabend aktiv. Um die Besetzung mit neun Helferinnen und Helfern dauerhaft sicherzustellen, gehören dem Team insgesamt 31 Personen an, die diese Aufgabe allesamt ehrenamtlich wahrnehmen und dazu von ihren Arbeitgebern freigestellt werden. Zudem werde auch ein Großteil der Freizeit dafür aufgewendet, hieß es in der Pressemitteilung weiter. Die Ehrenamtlichen hätten eine Online-Schulung durchlaufen. Im Anschluss daran seien Multiplikatoren durch das Gesundheitsamt des Heidekreises ausgebildet worden. Außerdem stehe dem Kontaktnachverfolgungsteam jederzeit eine Ansprechperson des Gesundheitsamts Heidekreis zur Seite, die Fragen beantworte und überdies eine laufende Fortbildung gewährleiste.

Das Kontaktnachverfolgungsteam sei durch die Fachgruppe Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst des Heidekreises in Zusammenarbeit mit dem ASB-Kreisverband Heidekreis nach den Vorgaben des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport aufgebaut worden, wonach jeder Landkreis in Niedersachsen ein solches mobiles Kontaktnachverfolgungsteam aufstellen muss. Sollte das Team nicht mehr im eigenen Landkreis benötigt werden, könne es niedersachsenweit auf Anforderung des Landes zum Einsatz kommen.

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