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Netzbetreiber Avacon übergibt Spende in Höhe von 2000 Euro an die Serengeti-Park Stiftung

Ein Beitrag für die Jäger der Nacht

Johannes Schlemermeyer von der Avacon (links) hat in Hodenhagen einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro an den Vorsitzenden des Stiftungsbeirats Dr. Fabrizio Sepe übergeben. Foto: Kai-Uwe Knoth/knothfoto.de
Johannes Schlemermeyer von der Avacon (links) hat in Hodenhagen einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro an den Vorsitzenden des Stiftungsbeirats Dr. Fabrizio Sepe übergeben. Foto: Kai-Uwe Knoth/knothfoto.de
HODENHAGEN - 26. Juli 2020 - 10:00 UHR - VON REDAKTION

Die Serengeti-Park Stiftung hat eine Spende erhalten: Der regionale Netzbetreiber Avacon, vertreten durch den Kommunalreferenten Johannes Schlemermeyer, hat in Hodenhagen einen symbolischen Spendenscheck mit 2000 Euro an den Vorsitzenden des Stiftungsbeirates, Dr. Fabrizio Sepe, überreicht. “Die Themen Natur- und Umweltschutz sind für uns als regionaler Netzbetreiber ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit und liegt uns sehr am Herzen”, so Schlemermeyer bei der Übergabe. “Fledermäuse - Jäger der Nacht”, so heißt das Artenschutzprojekt der Stiftung, dem die Spende zu Gute kommen wird.

Vom Aussterben bedroht

In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten, von denen allein 19 in Niedersachsen und Bremen vertreten sind. Fledermäuse bewohnen die Welt seit mehr als 50 Millionen Jahren. Heutzutage sei diese Unterordnung der Fledertiere stark bedroht. Vor allem die Intensivierung der Landwirtschaft und der damit verbundene Rückgang an Insekten hätten vielen Fledermausarten die Nahrungsgrundlage genommen. Vier der in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind bereits vom Aussterben bedroht.

Stiftung besucht Schulklassen

Die Serengeti-Park Stiftung engagiert sich für den Schutz dieser bedrohten Tiere. Einige Fledermausarten, wie der Große Abendsegler, die Zwergfledermaus oder die Rauhautfledermaus beziehen künstliche Ersatzquartiere. Durch das Anbringen von Fledermauskästen erhöht die Stiftung die Verfügbarkeit ausreichender Sommerquartiere, in denen die Fledermäuse am Tage schlafen und ungestört ihre Jungtiere aufziehen können. Regelmäßig besucht die Stiftung Schulklassen, um mit ihnen über den Schutz dieser Tiere zu sprechen.

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