Lokales

Verein zur Hilfe junger Straffälliger im Landkreis steht im 25. Jahr aber vor ungewisser Zukunft

Ein „Sprungbrett“ in eine bessere Zukunft

Hilfe für straffällige Jugendliche: Der Vorstand des Vereins  „Sprungbrett“ besteht weiterhin aus Schriftführerin Gunda Ströbele, dem ersten Vorsitzenden Hermann Norden, Kassierer Ernst-Otto Bahr und der zweiten Vorsitzenden Christine Rothardt.
Hilfe für straffällige Jugendliche: Der Vorstand des Vereins „Sprungbrett“ besteht weiterhin aus Schriftführerin Gunda Ströbele, dem ersten Vorsitzenden Hermann Norden, Kassierer Ernst-Otto Bahr und der zweiten Vorsitzenden Christine Rothardt.
14. April 2011 - 00:00 UHR

Der Verein „Sprungbrett“, der sich unter dem Motto „Erziehung statt Strafe“ für straffällig gewordene Jugendliche im Landkreis Soltau-Fallingbostel einsetzt, geht ins 25. Jahr seines Bestehens. Hinter dem Fortbestand steht aber ein Fragezeichen: Einnahmen und Ausgaben stehen in einem Missverhältnis, die Kalkulation für 2011 musste um 23.000 Euro „angefüttert“

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