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Schnelles Internet für die Gemeinde: Einwohner und Unternehmen sind gefragt

Essel unterschreibt für Glasfaser

Unterschrift gesetzt: Glasfaser und schnelles Internet sind nicht nur in Krisenzeiten wichtig, finden Schwarmstedts Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs (links) und Essels Gemeindebürgermeister Bernd Block.Foto: Samtgemeinde Schwarmstedt
Unterschrift gesetzt: Glasfaser und schnelles Internet sind nicht nur in Krisenzeiten wichtig, finden Schwarmstedts Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs (links) und Essels Gemeindebürgermeister Bernd Block.Foto: Samtgemeinde Schwarmstedt
ESSEL - 09. April 2020 - 07:00 UHR - VON REDAKTION

Noch wenige Tages ist Zeit: 40 Prozent aller Haushalte müssen mitmachen, damit Essel und der Esseler Wald mit Glasfaser und damit mit zukunftssicherem schnellen Internet versorgt werden. Jeder Einwohner und jedes Unternehmen ist dabei gefragt mitzumachen. Auch die Gemeinde geht mit gutem Beispiel voran: So unterschrieben Essels Bürgermeister Bernd Block und Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs die Aufträge, damit auch die gemeindlichen Einrichtungen, wie Kindertagesstätte und Feuerwehr an das zukunftssichere Glasfasernetz angeschlossen werden.

Durch den Auftrag zum jetzigen Zeitpunkt spare die Gemeinde Geld, denn sie bekomme kostenfreie Anschlüsse und habe eine höhere Leistung zu günstigen Preisen, erklärt Björn Gehrs. Selbstverständlich nutze die Gemeinde auch den Vereinscode VWK1503259 und unterstütze mit ihrem Auftrag die Esseler Vereine. Nicht nur finanziell, auch technisch spreche laut Gehrs alles für Glasfaser: Schon heute sei absehbar, dass die bisherigen Bandbreiten auf Dauer nicht mehr ausreiche. Das gelte sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen. Die Glasfasertechnologie ermögliche gleichbleibend stabile und hohe Bandbreiten und werde bis ins Haus gelegt. Verbindungsabbrüche, die auch in Essel aufgrund des Alters des Kupfernetzes immer wieder und in Zukunft gehäuft aufträten, gehörten damit der Vergangenheit an.

Wie wichtig dies sei, zeige auch die jetzige Situation der Corona-Pandemie. Homeoffice oder Telemedizin seien nur mit schnellem Internet möglich, so Gehrs. Auch für das Fernsehen der Zukunft werde künftig Glasfaser benötigt. In Essel und dem Esseler Wald werde der Ausbau bei entsprechender Nachfrage durch das Unternehmen htp selbst finanziert, also ohne den Einsatz von Steuermitteln erfolgen. Aber ein Anschluss ohne Anschlussgebühren sei nur jetzt im Erstausbau möglich. Alle betroffenen Haushalte im Ausbaugebiet seien daher aufgefordert, jetzt zu handeln.

Dazu reicht ein Anruf unter (05071) 8000276 oder (05071) 96840. Die Beratung und Auftragsannahme wird komplett per Telefon durchgeführt. Notwendige Formulare werden dann per Post oder E-Mail verschickt. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter www.glasfaser-initiative-schwarmstedt.de .

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