Lokales

Was Postkarten und Lexikon-Einträge über die Kreisstadt um 1900 aussagen ...

Fallingbostel: Der “ödeste Teil” der Heideregion?

Sechs Motive wurden auf der 1897 geschriebenen Postkarte zusammengefügt: In der Mitte der oberen Reihe ist die “Celler Straße” abgebildet. Seit der Anlegung des Truppenübungsplatzes Bergen Mitte der 1930er Jahre trägt sie den Namen “Vogteistraße”. Als Inhaber des späteren Leiditz-Geschäfts wird noch C. Jul. Zuberbier genannt. Die Rubachsche Mühle mit der charakteristischen Böhmebrücke gehört längst der Vergangenheit an.Quellen: Stadtarchiv Bad Fallingbostel
Sechs Motive wurden auf der 1897 geschriebenen Postkarte zusammengefügt: In der Mitte der oberen Reihe ist die “Celler Straße” abgebildet. Seit der Anlegung des Truppenübungsplatzes Bergen Mitte der 1930er Jahre trägt sie den Namen “Vogteistraße”. Als Inhaber des späteren Leiditz-Geschäfts wird noch C. Jul. Zuberbier genannt. Die Rubachsche Mühle mit der charakteristischen Böhmebrücke gehört längst der Vergangenheit an.Quellen: Stadtarchiv Bad Fallingbostel
BAD FALLINGBOSTEL - 08. März 2022 - 10:00 UHR - VON REDAKTION

Sehr schmeichelhaft klingt es nicht, was 1904 in “Meyers Großem Konversations-Lexikon” im sechsten Band “Erdeessen bis Franzén” über Fallingbostel und sein Umland mitgeteilt wurde: “Fallingbostel, Dorf und Hauptort

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