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Luke und Maxi sind zwei von 15 Lämmern im Serengeti-Park

Familie Frings tauft Leineschafe

Erhaltungswürdig: Torsten Frings, hier mit Sohn Luke samt Leineschaf-Lämmchen, setzt sich als Schirmherr der Serengeti-Park-Stiftung auch für alte Nutztierrassen ein.red
Erhaltungswürdig: Torsten Frings, hier mit Sohn Luke samt Leineschaf-Lämmchen, setzt sich als Schirmherr der Serengeti-Park-Stiftung auch für alte Nutztierrassen ein.red
WALSRODE - 12. Mai 2019 - 17:15 UHR - VON REDAKTION

Hodenhagen. Torsten Frings, der Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung, hat den Nachwuchs der Leineschafherde in Hodenhagen besucht. Mehr als 15 neue Lämmer sind in den vergangenen drei Wochen als erste Nachkommen des gekörten Leineschafbocks Eddi geboren worden. “Ich unterstütze die Serengeti-Park-Stiftung, weil mir Tier- und Naturschutz besonders mit Blick auf die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegen. Die Stiftung leistet durch ihre Aufklärungsarbeit einen wichtigen Beitrag, durch den nicht nur Kinder lernen können, wie wir aktiv unsere Umwelt schützen”, sagt der ehemalige Fußballnationalspieler Frings, der sich über den Erhalt gefährdeter Nutztierrassen wie beispielsweise der Leineschafe freut.

Torsten Frings und sein Sohn Luke zeigten sich begeistert von dem Nachwuchs und freundeten sich gleich mit zwei Lämmern an. Als Zeichen der neuen Freundschaft hat Familie Frings die beiden auf die Namen Luke und Maxi getauft.

Bereits seit 2012 züchtet die Serengeti-Park-Stiftung die aus Südniedersachsen stammende Schafrasse. Die 15 Lämmer zeigen die positive Entwicklung des Projektes. Hintergrund: Die Intensivierung der europäischen Landwirtschaft treibt den Verlust der Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten stark voran. Von diesem Verlust sind nicht nur wilde Tiere betroffen. Jede Woche stirbt weltweit eine weitere Nutztierrasse aus. Die Serengeti-Park Stiftung beteiligt sich an dem Erhalt dieser bedrohten Haustierrassen und hält eine Herde Leineschafe, kleine Wiederkäuer, die typisch für die Region Südniedersachsen sind. Ziel des Projekts ist es, mit der Zucht einen Beitrag zum Erhalt der Rasse zu leisten. Die Stiftung steht in engem Kontakt mit anderen Leineschafhaltern, um regelmäßig neue Schafböcke für die Herde zu erwerben.

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