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IG BCE Ortsgruppe Hohe Heide spendet insgesamt 860 Euro für Palliativstation und Ambulanten Hospizdienst

Finanzielle Unterstützung für das Krankenhaus

Eine gelungene Spende: Reinhardt Wendt, Ortsgruppenvorstehender der IG BCE Hohe Heide, Marleen Kohn, Stationsleitung der Palliativstation, und Dr. med. Roland Heitmann, Ärztlicher Leiter der Palliativstation (hinten von links), Iris Schmidt, Kassiererin der IG BCE Ortsgruppe Hohe Heide, Ute Grünhagen, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdientes, Ingrid Zündorf, Ehrenamtliche des Ambulanten Hospizdienstes (vorn von links). Foto: HKK
Eine gelungene Spende: Reinhardt Wendt, Ortsgruppenvorstehender der IG BCE Hohe Heide, Marleen Kohn, Stationsleitung der Palliativstation, und Dr. med. Roland Heitmann, Ärztlicher Leiter der Palliativstation (hinten von links), Iris Schmidt, Kassiererin der IG BCE Ortsgruppe Hohe Heide, Ute Grünhagen, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdientes, Ingrid Zündorf, Ehrenamtliche des Ambulanten Hospizdienstes (vorn von links). Foto: HKK
WALSRODE - 03. Oktober 2020 - 05:00 UHR - VON REDAKTION

Die IG BCE Ortsgruppe Hohe Heide veranstaltet jährlich Mitarbeiterversammlungen, bei denen schon seit Jahren um eine kleine Spende gebeten wird. Ortsgruppenvorstehender Reinhardt Wendt erklärt, dass das Geld im Anschluss an die Veranstaltung an wohltätige Einrichtungen weitergereicht wird. 860 Euro sind in diesem Jahr gespendet worden. Die Palliativstation des Heidekreis-Klinikums Walsrode erhielt 430 Euro, ebenso wie der Ambulante Hospizdienst im Kirchenkreis Walsrode.

Ebenso werde spezielles Mobiliar von Spendengeldern gekauft

Das Team der Palliativstation um Dr. med. Roland Heitmann, Ärztlicher Leiter, und Marleen Kohn, Stationsleiterin, freut sich über die Spende. Leider werde nicht jede Therapie von den Krankenkassen bezahlt, wie zum Beispiel die Musik- und Kunsttherapie, erklärt Dr. Heitmann. Den Patientinnen und Patienten helfe diese Therapien sehr, denn sie fördere den Entspannungsprozess, so der Ärztliche Leiter weiter. Ebenso werde spezielles Mobiliar von Spendengeldern gekauft. Dank der zusätzlichen finanziellen Mittel könne man den Patienten auf der Station eine wohnliche Atmosphäre schaffen, freut sich Marleen Kohn. Neben den Patientinnen und Patienten werden aber auch die Angehörigen eng in die Betreuung einbezogen. Wenn ein Familienmitglied schwer erkrankt, dann leiden natürlich auch die Angehörigen. Sie werden vom therapeutischen Team der Station betreut und beraten, so Dr. Heitmann. Das therapeutische Team besteht aus in Palliativ Care ausgebildeten Krankenschwestern, Ärzten, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Musik- und Kunsttherapeuten und Psychologen.

Ute Grünhagen, Koordinatorin und Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes im Kirchenkreis Walsrode, sowie die Ehrenamtliche Ingrid Zündorf, freuten sich ebenso über die finanzielle Unterstützung. Der Ambulante Hospizdienst unterstützt - stets ehrenamtlich - Menschen in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige oder informiert und berät hinsichtlich Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Das Geld wolle man für Fahrtkostenerstattungen nutzen.

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