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Erste Qualifizierung an der Volkshochschule beendet

Fit für die Schulbegleitung

Die erfolgreichen Teilnehmer: Fred Brookmann, Wilhelm Buchholz, Petra Bülow, Angela Decke, Tanja Fuhrwerk, Ruth Hildebrandt, Ellen Hillert, Sandra Kahmann, Sandra Kimmicher, Christina Kuhlmann, Jessica Malow, Ute Mann, Zsuzsanna Optenhöfel, Janine Söder, Berit Wiegrebe mit Lehrgangsleiterin Annette Engler und der Dozentin Frauke Haar. Foto: VHS
Die erfolgreichen Teilnehmer: Fred Brookmann, Wilhelm Buchholz, Petra Bülow, Angela Decke, Tanja Fuhrwerk, Ruth Hildebrandt, Ellen Hillert, Sandra Kahmann, Sandra Kimmicher, Christina Kuhlmann, Jessica Malow, Ute Mann, Zsuzsanna Optenhöfel, Janine Söder, Berit Wiegrebe mit Lehrgangsleiterin Annette Engler und der Dozentin Frauke Haar. Foto: VHS
WALSRODE - 25. November 2020 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Selbst der Mundschutz konnte die Freude nicht verbergen: 17 Teilnehmende am Lehrgang Qualifizierung zur Schulbegleitung stellten sich zum Abschluss der berufsbegleitenden Qualifizierung erfolgreich den kritischen Fragen der Prüfungskommission. Nach insgesamt 133 Stunden Unterricht zu verschiedenen Themen rund um eine kompetentere Begleitung von Schülerinnen und Schülern mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Stolz ihre Zertifikate aus der Hand der Lehrgangsleiterin Annette Engler in Empfang nehmen.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Die Tätigkeit einer Schulbegleitung ist in Abhängigkeit des zu begleitenden Kindes sehr individuell in ihrer Gestaltung. Sie erfordert eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit seitens der Begleitung. Ziel des Lehrgangs ist es daher, die Schulbegleitungen mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut zu machen, um so schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine angemessene Unterstützung zu bieten.

So wurde beispielsweise ausgeführt, wie ein Kind mit einer Seh-, Hör- oder Spracheinschränkung unterstützt werden kann, wie auf ein Kind mit einer Bindungsauffälligkeit und herausforderndem Verhalten eingegangen werden sollte, was die Begleitung eines Kindes mit einer sozial-emotionalen Störung im Schulalltag konkret bedeutet oder auch die Umsetzung von Inklusion aus Sicht einer Schulbegleitung kritisch betrachtet.

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