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Tag der offenen Tür anlässlich des 25-jährigen Bestehens im Druckhaus Walsrode lockt viele Interessierte an

Fortschritt durch Automatisierung

Wie wird die Zeitung gedruckt? Antworten erhielten zahlreiche Interessierte beim Tag der offenen Tür anlässlich des 25-jährigen Bestehens im Druckhaus Walsrode.mey
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Wie wird die Zeitung gedruckt? Antworten erhielten zahlreiche Interessierte beim Tag der offenen Tür anlässlich des 25-jährigen Bestehens im Druckhaus Walsrode.mey
WALSRODE - 27. Mai 2019 - 04:00 UHR - VON DIRK MEYLAND

Reichlich Sonderausgaben druckten die Mitarbeiter des Druckhauses Walsrode am Sonnabend. Die Zeitungen waren Teil der Aktionen anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Betriebes, dessen Gesellschafteranteile zu je 50 Prozent bei der J. Gronemann GmbH & Co. KG, Verlag der Walsroder Zeitung, und der Kreiszeitungsgruppe liegen. Das Interesse, den Ort, an dem auch die WZ gedruckt wird, hautnah zu erleben, war groß.

Druckhaus-Leiter Heiko Jaeschke, Mann der ersten Stunde im Betrieb im Gewerbegebiet Vorbrück, zog einen Vergleich zwischen damals und heute. “Früher war es etwas ruhiger”, sagte er - und spielte damit nicht etwa auf die (enorme) Lautstärke der Maschinen an, sondern auf Druckgeschwindigkeit und Automatisierungsgrad. Der technische Fortschritt der vergangenen 25 Jahre im Druckhaus sei enorm. Wo früher noch viel Hand angelegt werden musste, beispielsweise in der Rotation und der Plattenentwicklung, erfolge heute vieles computergesteuert. Habe 1994 der Druck einer WZ-Tagesausgabe etwa eine Stunde gedauert, so sei dies nun bereits in 25 Minuten erledigt.

Die Zahl der Mitarbeiter sei in all den Jahren recht konstant geblieben, betonte Jaeschke. Derzeit seien sechs Angestellte im Druck, sechs im Versand und weitere rund 60 geringfügig Beschäftigte in diversen Bereichen für das Druckhaus Walsrode tätig. Vier Tageszeitungen werden im Gebäude an der Hanns-Hoerbiger-Straße gedruckt, zudem diverse Anzeigenblätter und Zusatzprodukte. Angesichts “stabiler Technik, effizienter Drucktechnik, einer super Mannschaft und eines stabilen Kundenstamms” blicke er zuversichtlich in die Zukunft, so Jaeschke.

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