Lokales

PiK-Untersuchung der Vierjährigen bringt Resultate / Verlaufskontrolle im Fachausschuss vorgestellt

Früher therapieren – eher "schulreif"

Früh erkannt – früh behoben: Medizinische Untersuchungen von Vierjährigen in Kindergärten haben positive Effekte. Bei den Schuleingangsuntersuchungen zwei Jahre später werden bei diesen Kindern seltener Einschränkungen festgestellt.  (fotolia © lenets_tan)
Früh erkannt – früh behoben: Medizinische Untersuchungen von Vierjährigen in Kindergärten haben positive Effekte. Bei den Schuleingangsuntersuchungen zwei Jahre später werden bei diesen Kindern seltener Einschränkungen festgestellt. (fotolia © lenets_tan)
14. April 2015 - 20:00 UHR

 Es macht durchaus Sinn, Jungen und Mädchen schon im Kindergartenalter medizinisch unter die Lupe zu nehmen. Zu diesem Schluss kommt Dr. Petra König, Leiterin des kinder- und jugendärztlichen Dienstes beim Heidekreis. Der Grund: Von rund 400 Vierjährigen, die bereits zwei Jahre vor der sogenannten Schuleingangsuntersuchung (SEU)

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