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Arbeitstagung des SoVD Heidekreis: Im kommenden Jahr soll die 8000-Mitglieder-Marke erreicht werden

Für Probleme Lösungen finden

Der neue zweite Landesvorsitzende des SoVD, Achim Spitzlei aus Celle, brachte dem Kreisvorsitzenden Jürgen Hestermann (rechts) ein kleines Präsent mit.Foto: Klaus Müller
Der neue zweite Landesvorsitzende des SoVD, Achim Spitzlei aus Celle, brachte dem Kreisvorsitzenden Jürgen Hestermann (rechts) ein kleines Präsent mit.Foto: Klaus Müller
BENEFELD - 17. September 2019 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Gut aufgestellt ist der SoVD Heidekreis, der in Benefeld zu seiner Arbeitstagung zusammenkam. Vorsitzender Jürgen Hestermann zeigte sich über einen sehr guten Besuch der 22 Ortsverbände aus dem Heidekreis zufrieden. Er konnte gleich zu Beginn seiner Ausführungen mitteilen, dass der Verband zurzeit 7919 Mitglieder habe, damit einen Zuwachs verzeichnen könne und versuchen werde, im kommenden Jahr die 8000-Mitglieder-Marke zu übertreffen.

Hestermann berichtete von mehr als 60 Terminen, die der Kreisvorstand im vergangenen Jahr wahrgenommen habe. Darunter seien sehr viele Aktionen gewesen, die auch in der breiten Öffentlichkeit für Interesse gesorgt hätten. Der erste Vorsitzende nannte vor allem die Freizeitparktest-Aktion, die wichtige Hinweise gebracht hätte. Im kommenden Jahr werde sie wiederholt, kündigte Hestermann an. Man habe sich gekümmert und weitere Probleme aufgegriffen, sei in Schulen gewesen und habe sich dort die Barrierefreiheit angeschaut, habe die Sicherheit für Senioren auf der Böhmetalbahn geprüft und für in Ordnung befunden, habe die “Bürgermeisterrunde” fortgesetzt und die Arbeit des SoVD bei Städten und Gemeinden vorgestellt und war präsent, als es um die Fahrstuhl-Problematik am Soltauer Bahnhof ging.

Aus Celle war der stellvertretende Landesvorsitzende Achim Spitzlei gekommen. Er freute sich besonders darüber, dass im neugewählten Landesvorstand mit ihm, Jürgen Hestermann, Annette Krämer und Anneliese Heller gleich vier SoVD-Mitglieder aus der Heide vertreten seien. “Ohne die Heide geht nichts mehr,” unterstrich Spitzlei. Die nächste SoVD- Kampagne beschäftige sich mit der Altersarmut, ein Thema, das im kommenden Jahr im Vordergrund der SoVD-Aktionen stehen.

Über die Aufgaben der EUTB, der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, informierte Anke Stamann, die ihr Beratungsbüro im Kreissparkassen-Gebäude in Bad Fallingbostel hat. Sie habe in den vergangenen Wochen schon viele Gespräche führen können. Das Interesse sei groß. Angela Schwarz, Vorsitzende des SoVD Bomlitz-Benefeld, sprach über das Thema “Lebensqualität im Alter” und machte Mut, aktiv zu bleiben. Kreisfrauensprecherin Annette Krämer wies außerdem auf eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema “Frauen” hin und kündigte für den 23. November das nächste Frauenfrühstück an.

Einen Überblick über die Arbeit der Geschäftsstelle gab Cora Bartels. “Wir sind sehr gut aufgestellt und haben auch im vergangenen Jahr 865 Verfahren lösen können.” Mehr als 800 Beratungen hätten stattgefunden. Hauptthemen seien die Rentenversicherung, Arbeitslosigkeit, Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherung gewesen.

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