Lokales

Geplante Ansiedlung von Raiffeisen Centralheide: Bürgerinitiative verlangt Informationen über Stand der Planungen

Gespräche sollen wieder aufgenommen werden

Gegen eine Ansiedlung: Die Kirchboitzer Bürgerinitiative um die Sprecher Jens Rüpke, Ulrich Hoops, Jens Niebuhr, Rüdiger Even (hinten, von links), Mario Ebeling, Kerstin Ebeling und Nathalie Kruse (vorn, von links) sammelt Unterschriften in der Ortschaft und steht den Plänen der Raiffeisen Centralheide äußerst skeptisch gegenüber. Ihre Hauptargumente sind eine fehlende Ausweisung der Fläche als Gewerbegebiet und ein fehlender Rad- und Fußweg an der L 160 bei zu erwartendem deutlich höheren Verkehr – und damit eine zunehmende Gefahr für die eigene Sicherheit.
Gegen eine Ansiedlung: Die Kirchboitzer Bürgerinitiative um die Sprecher Jens Rüpke, Ulrich Hoops, Jens Niebuhr, Rüdiger Even (hinten, von links), Mario Ebeling, Kerstin Ebeling und Nathalie Kruse (vorn, von links) sammelt Unterschriften in der Ortschaft und steht den Plänen der Raiffeisen Centralheide äußerst skeptisch gegenüber. Ihre Hauptargumente sind eine fehlende Ausweisung der Fläche als Gewerbegebiet und ein fehlender Rad- und Fußweg an der L 160 bei zu erwartendem deutlich höheren Verkehr – und damit eine zunehmende Gefahr für die eigene Sicherheit.
06. November 2013 - 00:00 UHR

Die Raiffeisen Centralheide will an der Landesstraße 160 in Kirchboitzen für rund sechs Millionen Euro eine landwirtschaftliche Geschäftsstelle mit Lager- und Bürogebäuden errichten (WZ berichtete mehrfach). Viele Kirchboitzer

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