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Gesundheitszentrum ist umgezogen

Bieten Beratung für Schwangere und Frauen mit Kindern (von links): Koordinatorin Barbara Dedekind, Elke Seemann, Valentina Gross und Dr. Asmus Brinkmann. Foto: Landkreis Verden
Bieten Beratung für Schwangere und Frauen mit Kindern (von links): Koordinatorin Barbara Dedekind, Elke Seemann, Valentina Gross und Dr. Asmus Brinkmann. Foto: Landkreis Verden
VERDEN - 19. Dezember 2018 - 12:27 UHR - VON REDAKTION

Das Gesundheitszentrum “Zentrale Frühe Hilfen” ist umgezogen. Die bislang im Containerdorf neben der Kreisverwaltung untergebrachte Beratungsstelle ist seit Kurzem in der Lindhooper Straße 63 in Verden, gegenüber dem Westeingang des Kreishauses, zu finden. Die “Zentrale Frühe Hilfen” bietet Schwangeren und Frauen mit ihren Kindern Beratung in allen Fragen der Gesundheit und Erziehung. Das Beratungsangebot, das sich vorrangig an geflüchtete Frauen und ihren Nachwuchs richtet, ist offen für alle Frauen.

Das Gesundheitszentrum wurde Anfang Januar 2017 im Rahmen eines Modellprojektes von der Fachstelle Frühe Hilfen im Fachdienst Jugend und Familie des Landkreises Verden in enger Kooperation mit dem Fachdienst Gesundheit eingerichtet. Jeweils montags von 11:30 bis 13:30 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr bietet die “Zentrale Frühe Hilfen” eine Sprechstunde rund um Fragen der Gesundheit sowie Säuglings- und Kleinkindversorgung an. Die Sprechstunde hält Familienhebamme Valentina Gross ab; jeden Donnerstag ist von 10 bis 11 Uhr auch ein Arzt (Dr. Asmus Brinkmann) vor Ort.

Das Projekt umfasst zusätzlich auch ein aufsuchendes Angebot. Als zweite Fachkraft besucht die Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Elke Seemann die Familien zu Hause und bietet ihnen Unterstützung. Die Einsätze werden über die Koordinierungsstelle der “Frühen Hilfen” vermittelt.

Das Angebot ist kostenfrei. Die Sprechstunde kann ohne Anmeldung besucht werden. Fachlich begleitet wird das Projekt durch die Koordinierungsstelle “Frühe Hilfen” des Fachdienstes Jugend und Familie und die Stiftung “Eine Chance für Kinder”. Das Modellprojekt wird vom Land Niedersachsen gefördert. Infos bei Valentina Gross, Ruf (0152) 56317100, und Barbara Dedekind, Koordinierungsstelle der “Frühen Hilfen”, Telefon (04231) 15-671.

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