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Freiwillige Feuerwehr zieht Bilanz / Einsatzübungen stoßen auf gute Resonanz / Ohne Kameradschaft geht es nicht

Im Jahr 2018 sechs Einsätze in Hamwiede absolviert

Bilanz gezogen: Birgit Söder; Richard Meyer, Heinz Kloppert, Hauke Kloppert, Thorsten Schulze, Jannes Bösche, Marco Steinert, Jochen Meyer und Michael Schlüter (von links) waren zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehr in Hamwiede. red
Bilanz gezogen: Birgit Söder; Richard Meyer, Heinz Kloppert, Hauke Kloppert, Thorsten Schulze, Jannes Bösche, Marco Steinert, Jochen Meyer und Michael Schlüter (von links) waren zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehr in Hamwiede. red
HAMWIEDE - 31. Januar 2019 - 13:10 UHR - VON REDAKTION

Bei der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hamwiede konnte der Ortsbrandmeister Jochen Meyer 25 Mitglieder begrüßen und von einem ereignisreichen Jahr berichten, in dem sechs Einsätze abgearbeitet wurden. Es mussten wieder Brände gelöscht, Personen aus misslichen Situationen gerettet sowie vom Sturm umgewehte Bäume beseitigt werden.

Kreislehrgänge wurden besucht und die Fort- und Weiterbildung innerhalb der Ortsfeuerwehr vorangetrieben. So organisierte der stellvertretende Ortsbrandmeister Jens von Fintel einige Einsatzübungen, die auch bei den Nachbarfeuerwehren auf gute Resonanz stießen. Thorsten Schulze wurde zum Hauptfeuerwehrmann, Jannes Bösche zum Oberfeuerwehrmann befördert. Heinz Kloppert wurde als Leiter der Altersgruppe, Marco Steinert als Gruppenführer und Hauke Kloppert als Gerätewart wiedergewählt. Der stellvertretende Stadtbrandmeister Michael Schlüter sowie Brandschutzabschnittsleiter Süd Richard Meyer waren mit der Arbeit der Hamwieder Ehrenamtlichen sehr zufrieden. Ausdrücklich wurde die gute Kameradschaft gelobt, ohne diese könnten keine Einsätze abgearbeitet werden.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Söder bedankte sich für die erfolgreiche Teilnahme an den Stadt- und Kreiswettbewerben. Auch in 2019 sollen viele Veranstaltungen für das Dorf organisiert werden, um die Feuerwehrarbeit bekannter zu machen sowie die Dorfgemeinschaft zu pflegen.

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