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Walsroder Capitol-Theater präsentiert große Musik auf großer Leinwand

Jonas Kaufmann und “Der fliegende Holländer” im Kino

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WALSRODE - 16. September 2020 - 07:00 UHR - VON REDAKTION

Das Capitol-Theater in Walsrode wartet am Wochenende mit zwei besonderen Programm-Highlights auf: Am Sonntag, 20. September, geht es musikalisch zu auf der Kinoleinwand mit Jonas Kaufmann: “Mein Wien”. Die Anfangszeiten: 15 und 20.15 Uhr.

“Mein Wien” ist Jonas Kaufmanns zutiefst persönliche Hommage an die weltberühmten Melodien aus dem Geburtsort des Walzers und der Operetten. In diesem Konzertmitschnitt aus dem weltberühmten Wiener Konzerthaus, live aufgezeichnet im Oktober 2019, präsentiert er ein populäres Programm Wiener Musik voller unvergleichlicher Gänsehautmomente. Es ist ein einmaliges Ereignis auf der großen Kinoleinwand. Zusätzlich führt Jonas Kaufmann seine Zuschauer zu seinen Lieblingsorten in der Donaumetropole, die die Stadt für ihn so einzigartig machen.

Jonas Kaufmann hatte schon immer eine besondere Beziehung zu Österreich und Wien. Seine Großmutter hatte eine Vorliebe für die leichten Klassiker und sang gerne die Evergreens von Johann Strauss, Franz Léhar und Robert Stolz - ein schöner Kontrast zur Leidenschaft seines Großvaters für Wagner.

Als Kind verbrachte Jonas Kaufmann einen Großteil seiner Ferien auf dem Hof seiner Großeltern in Tirol. Seitdem empfindet er eine tiefe Verbindung zu Wiener Liedern und Operetten. “Diese Musik versetzte mich immer in gute Stimmung”, erinnert er sich. “Wenn ich als Schüler unangenehme Arbeiten zu erledigen hatte, wie putzen oder Staub saugen, musste ich nur Carlo Kleibers ‚Die Fledermaus‘ auflegen und hatte sofort ein Lächeln im Gesicht.”

Schon am Sonnabend, 19. September, steht gleich zweimal “Met im Kino” auf dem Programm: Sowohl ab 15 Uhr als auch ab 19 Uhr präsentiert die Metropolitan Opera in New York die Oper “Der fliegende Holländer”. Es ist die Aufzeichnung der Generalprobe, bevor aufgrund der Corona-Pandemie alles abgesagt werden musste. Mit Evgeny Nikitin, Anja Kampe, Franz-Josef Selig, Mihoko Fujimura. Dirigent: Valery Gergiev. Inszenierung: François Girard.

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