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Breitgefächertes Repertoire beim “ShotgunBand”-Konzert in Rethem / “Songperlen der Rock- und Pop-Vergangenheit”

Songs von Tom Petty bis Led Zeppelin

Querbeet durch Rock und Balladen: Die “ShotgunBand” animierte im Rethemer Burghof von Beginn an zum Mitmachen.red
Querbeet durch Rock und Balladen: Die “ShotgunBand” animierte im Rethemer Burghof von Beginn an zum Mitmachen.red
RETHEM - 18. September 2018 - 09:00 UHR - VON REDAKTION

Dass alles, was sie spielen, handgemacht und live gesungen ist, versteht sich für die “ShotgunBand” von selbst. Am vergangenen Sonnabend beim Konzert im Burghof bewiesen George Mavros (Gesang), Dirk Sonnenberg (Gitarre, Mandoline, Mundharmonika, Gesang), Axel Figur (Keyboard), Lucky Möller (Bass) und Otto Feddern (Schlagzeug, Gesang), dass sie das Publikum mit ihrem ausgesprochen breitgefächerten Repertoire sprichwörtlich “vom Hocker reißen”.

Gleich zu Beginn wagten sich die ersten Tänzerinnen auf die Tanzfläche, und die Stimmung im Gewölbe war ausgesprochen gut. Angekündigt worden war ein Abend “mit vielen Facetten der Rockmusik”, und tatsächlich folgte so manche Überraschung. Neben eher unbekannten “Songperlen der Rock- und Pop-Vergangenheit” spielte die Band auch bekannte Klassiker: Mal ertönte George Mavros‘ charakteristische Stimme mit dem gewissen Schmelz - vielen bekannt durch seine Zeit bei der erfolgreichen Coverband “New Comix” - bei Songs wie Gary Moores “Walking by Myself” oder Led Zeppelins “Whole Lotta Love” laut und teilweise in den höchsten Höhen. Auch bei den Balladen beeindruckte Mavros das Publikum und sorgte nicht nur bei einer ganz eigenen Version von “Am Fenster” und mit “Music Was My First Love” für Gänsehaut - beide Stücke übrigens sehr einfühlsam und gekonnt begleitet von Axel Figur am Keyboard.

Dirk Sonnenberg übernahm die Songs von Tom Petty (“Into the Great White Open” / “Learning to Fly”), New Model Army (“51st State) und brillierte immer wieder bei Westernhagen-Stücken (“Mit 18”), die fast wie im Original klangen. Auch Udo Lindenberg (“Mein Ding”) konnte er perfekt imitieren. Während Bandgründer Lucky Möller als Fundament den Bass spielte, sorgte Otto Feddern am Schlagzeug für den Rhythmus und sang ebenfalls (“Steady Rolling Man”). Zum Programm gehörte auch der Klassiker “Born to Be Wild”, der irgendwie auch immer noch zur Band zu passen scheint, auch wenn die “ganz wilden” Zeiten hinter den Musikern liegen. Zugaben und der gemeinsam gesungene Song “Freiheit” rundeten den facettenreichen Abend ab.

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