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Katrin Behrens näht, Förderkreis übernimmt Materialkosten

Masken für Schüler hergestellt

Gegenseitige Unterstützung: Bianca Paulauskas, stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises, Kathrin Behrens und Schulleiterin Dagmar Kurrelvink (von links). Foto: Kurrelvink
Gegenseitige Unterstützung: Bianca Paulauskas, stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises, Kathrin Behrens und Schulleiterin Dagmar Kurrelvink (von links). Foto: Kurrelvink
AHLDEN - 04. Juni 2020 - 05:00 UHR - VON REDAKTION

Mit einer Sonnenblume, einer selbst gestalteten Karte und einer großen Packung Schokolade bedankten sich Schulleiterin Dagmar Kurrelvink und die stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises, Bianca Paulauskas, bei Katrin Behrens für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement. Behrens hatte in Eigenarbeit gegen Erstattung des Materialpreises alle Kinder der Sophie-Dorothea-Schule in Ahlden mit selbst genähten Mundschutzen versorgt. Der Förderkreis übernahm die Materialkosten.

Schulleiterin Dagmar Kurrelvink sieht sich in dieser Zeit, angesichts umfangreicher zu erfüllender Hygienestandards im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, mit besonderen Herausforderungen konfrontiert und weiß das Engagement zu schätzen. “Ich freue mich sehr, dass es Eltern wie Sie gibt, die so viel Zeit und Energie dafür geben, dass wir und alle Kinder an der Schule hier mit einem sicheren Gefühl in die Schule kommen können”, sagte sie zu Behrens. “Zudem bin ich glücklich darüber, dass der Förderkreis die Schule dadurch unterstützt, dass er die Mundschutze finanziert. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass viel Gutes gelingen kann, wenn alle zusammenwirken.” Die Regeln zum Tragen der Mundschutze würden nach Kurrelvinks Beobachtung von allen akzeptiert und gut umgesetzt.

Zudem brachte Behrens auch für die Lehrkräfte noch je eine selbst genähte Alltagsmaske mit. Das Kollegium wurde somit von ihr und von Frau Huchting, der Förderschullehrerin an der Schule, mit selbst genähten Mundschutzen versorgt. Auch darüber hätten sich alle Lehrkräfte sehr gefreut und sich bedankt.

Eine gute Unterstützung habe die Schule auch durch den Schulträger erfahren. Zwar sehe das Land nicht vor, dass der Schulträger die Schulen mit Mundschutzen versorgen müsse, alternativ seien jedoch Spuckschutzwände organisiert und im Bereich der Ausstattung mit Desinfektionsmitteln, Papierhandtüchern und Seife so nachgerüstet worden, dass die Hygienestandards erfüllt werden können.

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