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Mit der Schließung des Ostenholzer Kinderheims schrumpft die Feuerwehr um zehn Kinder

Mitgliederschwund bei der Jugendwehr

Wurden zu elf Einsätzen gerufen: Die Freiwilligen mussten unter anderem zu vier Bränden ausrücken.Foto: Feuerwehr Ostenholz
Wurden zu elf Einsätzen gerufen: Die Freiwilligen mussten unter anderem zu vier Bränden ausrücken.Foto: Feuerwehr Ostenholz
OSTENHOLZ - 25. Februar 2020 - 10:00 UHR - VON REDAKTION

Traditionell am vergangenen Freitag im Januar fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ostenholz im Feuerwehrhaus Ostenholz statt. In seinem Jahresbericht ging der zukünftige Ortsbrandmeister Sebastian Bambola auf zahlreiche Aktivitäten der Kameraden zum Dienste der Dorfgemeinschaft ein. Im Jahr 2019 musste die Freiwillige Feuerwehr Ostenholz zu insgesamt elf Einsätzen ausrücken - sieben technische Hilfeleistungen und vier Brandeinsätze. Außerdem gab es mit den Kameraden aus Krelingen und Westenholz eine Einsatzübung. Acht Lehrgänge wurden absolviert und alle mit Erfolg bestanden. Aktuell besteht die Feuerwehr aus 17 Kameraden in der Einsatzabteilung, drei Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, acht Kameraden in der Altersabteilung und 17 fördernde Mitglieder.

2019 war für die Jugendfeuerwehr Ostenholz ein schwieriges Jahr, erklärte Jugendfeuerwehrwartin Rebecca Ykelenstam. Durch die unerwartete Schließung des ortsansässigen Kinderheims verlor die Jugendfeuerwehr insgesamt zehn Mitglieder, ein Jugendlicher wechselte in die aktive Wehr, sodass aktuell nur noch drei Kinder in der Jugendfeuerwehr aktiv sind. Doch Ykelenstam lässt sich dadurch nicht entmutigen und führt die Jugendwehr weiter. Im Anschluss wurden Frank Rapp, Dennis Ykelenstam und Dirk Therjung von Alf Tietgen zum Feuerwehrmann ernannte. So auch Thomas Grosse und Justin Nitiakulu, die zu einem späteren Zeitpunkt befördert werden sollen.

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