Lokales

Vor 495 Jahren wurde im damaligen Fürstentum Lüneburg die Reformation eingeführt. Aus diesem Anlass gewährt eine neue siebenteilige WZ-Serie Einblick ins Walsroder Klosterleben vom 16. bis zum 20. Jahrhundert anhand der Biografien einiger Äbtissinnen. Teil III: Christiane Veronica von Pufendorf.

Neubauten und Besetzung des Klosters

Zu den Sehenswürdigkeiten des Klosters zählt der hölzerne Verbindungsgang zwischen dem ehemaligen Äbtissinnenhaus und dem Klosterchor von 1754, durch den die Äbtissin auch bei schlechtem Wetter wohlbehalten zum Gottesdienst gelangen konnte. Foto: Kloster Walsrode
Zu den Sehenswürdigkeiten des Klosters zählt der hölzerne Verbindungsgang zwischen dem ehemaligen Äbtissinnenhaus und dem Klosterchor von 1754, durch den die Äbtissin auch bei schlechtem Wetter wohlbehalten zum Gottesdienst gelangen konnte. Foto: Kloster Walsrode
WALSRODE - 01. August 2022 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Nach dem Tod des Herzogs Georg Wilhelm 1705 fiel das Fürstentum Lüneburg an seinen Neffen und Schwiegersohn Georg Ludwig, seit 1698 hannoverscher Kurfürst. Damit wurden die Lüneburger Klöster nun von Hannover aus verwaltet. Anlässlich der Eingliederung

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