Lokales

Der Walsroder Rat beschäftigt sich mit möglichem Sportstättenbau an der Kreisstraße 120. Bürgermeisterin Spöring erklärt, warum ein Neubau des maroden Eckernworth-Stadions kein Thema mehr ist.

Neues Germanen-Stadion: Mehr Transparenz angemahnt

Protestaktion: Vor dem Walsroder Rathaus wollten Eltern, Freunde und Kinder des Waldkindergartens in der Eckernworth auf ihre Belange aufmerksam machen. In unmittelbarer Nähe der “Waldzwerge” könnte eine Sportanlage entstehen. Foto: Reinbold
Protestaktion: Vor dem Walsroder Rathaus wollten Eltern, Freunde und Kinder des Waldkindergartens in der Eckernworth auf ihre Belange aufmerksam machen. In unmittelbarer Nähe der “Waldzwerge” könnte eine Sportanlage entstehen. Foto: Reinbold
WALSRODE - 07. Oktober 2020 - 16:31 UHR - VON JENS REINBOLD

Die neue Sportanlage für Germania Walsrode erregt die Gemüter: Die Anlage soll am Rand der Eckernworth entstehen, was nicht bei allen Beteiligten Begeisterung hervorruft. Einige Ratsmitglieder fordern vor allem mehr Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit.Eigentlich stand der mögliche Neubau einer Sportstätte an der Kreisstraße 120 in Richtung Fulde

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