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SPD-Ortsverein Rethem: Nach anstrengenden Wahlkämpfen relativ ruhiges Jahr genossen

Noch mehr mit Bevölkerung diskutieren

Der Vorstand der SPD Rethem: Frank Heuer, Dieter Schnabel, Wolfgang Leseberg, Stephan Lüchau, Jonas Wussow, Herbert Hasse, Jürgen Ritter (v.l.) Es fehlt: Beate Heitmann. red
Der Vorstand der SPD Rethem: Frank Heuer, Dieter Schnabel, Wolfgang Leseberg, Stephan Lüchau, Jonas Wussow, Herbert Hasse, Jürgen Ritter (v.l.) Es fehlt: Beate Heitmann. red
RETHEM - 20. Februar 2019 - 13:00 UHR - VON REDAKTION

“Nach den zwei anstrengenden Wahlkämpfen Ende 2017 war ein ruhigeres Jahr genau das richtige”. Mit diesen Worten begann der Vorsitzende Jonas Wussow den Rückblick aufs vergangene Jahr bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Rethem. Der Beginn des vergangenen Jahres war auch vor Ort stark von Diskussionen über eine erneute Große Koalition geprägt. Der regelmäßige “SPDonnerstag” bot über das ganze Jahr hinweg eine gute Möglichkeit für inhaltliche Diskussionen zu aktuellen Themen, so Wussow.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktionen im Stadt- und Samtgemeinderat, Wolfgang Leseberg, berichtete von der Arbeit aus den zwei Räten. Auf Samtgemeindeebene ist der Rathausneubau auch 2018 einer der wichtigsten Punkte gewesen.

Bei der Arbeit der Stadtratsfraktion konnte auf eine Vielzahl von Punkten zurückgeblickt werden, deren Umsetzung auch aufgrund einer guten Zusammenarbeit mit der CDU-Fraktion möglich gewesen sei. Der Stadtkern ist in die Städtebauförderung aufgenommen worden, wodurch eine Verbesserung des Stadtbildes angestrebt wird. Ganz aktuell konnte Leseberg berichten, dass der Stadtrat bei einer Gegenstimme beschlossen hat, den Hebesatz bei der Gewerbesteuer im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2020 zum 1. Januar 2020 auf 390 Prozent zu senken.

Jonas Wussow berichtete außerdem vom 2018 eingeführten Ehrenamtspreis für Rethem. Auch die neue Landschaftsschutzverordnung wurde thematisiert und ausgiebig und intensiv von den Anwesenden diskutiert.

Für das Jahr 2019 sind neben den traditionellen Veranstaltungen weitere zu lokalen Themen mit Referenten geplant. Bei der ersten werden das Heidekreis-Klinikum und die Bedeutung der Standortfrage für Rethem erläutert. Darüber hinaus sind zu wichtigen Themen offene Fraktionssitzungen geplant, um stärker mit der Bevölkerung in die Diskussion kommen zu können. “Das Wichtigste wird jedoch erst mal die Europawahl sein, weil sie richtungsweisend ist”, so Wussow bei der Vorstellung der Jahresplanung. Im Anschluss wurde zum ersten Mal das Format “Komm mit uns in Gespräch” gestartet.

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