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Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper besucht neues Domizil der DLRG Bad Fallingbostel

Optimale Bedingungen

Ausgetauscht: Petra Grote, Petra Leuckhardt, Gudrun Pieper, Sabine Jung, Hans-Hermann Höltje (von links).red
Ausgetauscht: Petra Grote, Petra Leuckhardt, Gudrun Pieper, Sabine Jung, Hans-Hermann Höltje (von links).red
BAD FALLINGBOSTEL - 07. Oktober 2018 - 09:00 UHR - VON REDAKTION

Anfang dieses Jahres war es endlich so weit, als die DLRG-Ortsgruppe Bad Fallingbostel ihr neues Domizil im Gewerbegebiet von Bad Fallingbostel bezog. Ein Grund für die CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper und die Stadtverbandsvorsitzende Sabine Jung, sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten zu machen. Der Vizepräsident der DLRG, Hans-Hermann Höltje, die Vorsitzende der Ortsgruppe Fallingbostel, Petra Grote, und Schatzmeisterin Petra Leuckhardt führten die Politiker durch das Ausbildungs- und Rettungszentrum an der Gustaf-de-Laval-Straße.

“Mit dem neuen Ausbildungs- und Rettungszentrum hat die DLRG in Bad Fallingbostel nun optimale Arbeitsbedingungen”, berichtete Höltje. Nachdem im Januar der Umzug aus der Fahrzeughalle in Dorfmark in die neue Unterkunft erfolgte, werde jetzt die Zeit genutzt, die Räumlichkeiten mit den erforderlichen Einrichtungsgegenständen auszustatten. “Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Herbst 2019 alles fertiggestellt haben”, so der Vizepräsident. Dann sei auch ein Tag der offenen Tür geplant. Insgesamt ständen der DLRG jetzt ausreichend geschützte Stellplätze für ihre Fahrzeuge und das Rettungsboot zur Verfügung. In der Vergangenheit waren diese an verschiedenen Standorten untergebracht. Sanitäre Anlagen und verschiedene Küchenzeilen gehören im 600 Quadratmeter großen Gebäude ebenso dazu wie großzügige Umkleidekabinen.

Auch für die Taucher bestehen bald optimale Bedingungen: Im Gebäude wird ein Raum entstehen, um die nassen Tauchutensilien zu trocknen und aufzubewahren. Ein weiterer Pluspunkt der neuen Station ist die Nähe zum Hallenbad: Dadurch werde die Vereinsarbeit um einiges erleichtert. “Nun ist es möglich, das praktische Schwimmtraining mit Theorieeinheiten in den Seminarräumen zu verbinden”, erklärte Grote.

Das etwa 100 Quadratmeter große Obergeschoss soll für Versammlungen, Schulungen und die Arbeit der DLRG-Jugend zur Verfügung stehen. “Außerdem können wir jetzt endlich gemeinsam mit unserem Nachwuchs Plätzchen backen”, freut sich Petra Grote. “Das war schon lange unser Traum. Jetzt können wir ihn endlich verwirklichen.” Die Räumlichkeiten sollen aber nicht auf die DLRG beschränkt bleiben. So treffen sich dort bereits regelmäßig eine Sitztanz- und eine Diabetes-Gruppe. Auch von anderen Vereinen oder Gruppen kann beispielsweise das begehrte Kaminzimmer im Erdgeschoss genutzt werden.

Die Leistungen, die die DLRG seit Jahren erbringe, und das alles in ehrenamtlicher Tätigkeit, verdienten jede Anerkennung. Dazu gehörten aber, neben einer guten Ausrüstung für den Einsatz, auch zeitgemäße Arbeitsbedingungen, betonte Gudrun Pieper. Mit dem neuen Stützpunkt in Bad Fallingbostel sei die erfolgreiche Arbeit der DLRG auch zukünftig sichergestellt.

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