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Deutsche-Teckel-Klub-Gruppe Verden-Walsrode blickt auf das vergangene Jahr zurück

“Otto von de Dreyster Drift” ist Hund des Jahres

Der Vorstand: Ihm gehören (von links) Elke Werth (Zucht), Hans-Henning Lührs (zweiter Vorsitzender), Ulf Magnus Wolkersdorfer (erster Vorsitzender), Melanie Graßl (Finanzen), Britta Brammer (Schriftführerin), Michael Tippenhauer (Gebrauch/Ausbildung) und Eberhard Albinus (Öffentlichkeitsarbeit) an.red
Der Vorstand: Ihm gehören (von links) Elke Werth (Zucht), Hans-Henning Lührs (zweiter Vorsitzender), Ulf Magnus Wolkersdorfer (erster Vorsitzender), Melanie Graßl (Finanzen), Britta Brammer (Schriftführerin), Michael Tippenhauer (Gebrauch/Ausbildung) und Eberhard Albinus (Öffentlichkeitsarbeit) an.red
WALSRODE - 19. Februar 2019 - 04:00 UHR - VON REDAKTION

Die Deutsche-Teckel-Klub-Gruppe Verden-Walsrode im DTK hat ihre Hauptversammlung abgehalten. Der Vorsitzende Ulf Magnus Wolkersdorfer blickte auf Veranstaltungsprogramm und Vorstandsarbeit im vergangenen Jahr zurück.

Als Jagdgebrauchshundeverein gehört es zum Selbstverständnis der Vereinsmitglieder, von März bis September wöchentliche Termine sowohl für die jagdliche Ausbildung der Teckel und ihrer Führer als auch für Anlage- und Gebrauchsprüfungen anzubieten. Ein öffentlicher Gruppenabend im April stand unter dem Thema Hundegesundheit. Die jährliche Zuchtschau auf dem Freigelände des Krug Dreikronen mit DTK-Zuchtrichter Klaus Hornig gab den Besitzern von Teckeln die Möglichkeit, ihre Hunde in züchterischer Hinsicht und im Haltungszustand beurteilen zu lassen. Ein gut besuchter Wandertag mit Teckeln zum Wolfsstein in der Nähe von Eilte diente der Pflege des Gruppenlebens. Ein Gruppenabend im Düshorner Hof war dem Gedankenaustausch über die Ergebnisse der abgehaltenen Prüfungen und anderer Jagdthemen gewidmet. Ein wesentlicher Aspekt der Vorstandsarbeit war die Umsetzung der Datenschutzrichtlinien.

Der Vorsitzende bedankte sich bei den Revierinhabern für die Bereitstellung der Reviere zu Übungs- und Prüfungszwecken und bei Richtern und Mitgliedern für die geleistete ehrenamtliche Arbeit. Der Obmann für Jagdgebrauch, Michael Tippenhauer, hob die erfreulich guten Prüfungsergebnisse hervor: zehn Teckel beteiligten sich an fünf Prüfungen insgesamt 15- mal und wurden 15-mal prämiert, zwei Drittel von ihnen erhielten einen 1. Preis. Tippenhauer ehrte die erfolgreichsten Hunde und ihre Führer. “Hund des Jahres” mit den meisten Prüfungspunkten und zugleich “Schweißhund des Jahres” für drei gemeldete Nachsuchen wurde “Otto von de Dreyster Drift” mit Führerin Melanie Graßl. Der Wanderpokal “ Fuchsstock” für den erfolgreichsten Bauhund mit 24 gesprengten und erlegten Füchsen ging an “Asko vom Wiepenhof” mit Führer Hans-Ludwig Braasch. Den Wanderpokal für den Hund mit der erfolgreichsten Vielseitigkeitsprüfung erhielten “Eick von der Lüneburg” und Führer Michael Tippenhauer. Der Obmann ermahnte die Hundeführer, die auf Prüfungen gezeigten Leistungen ihrer Hunde im praktischen Jagdgebrauch zu verstätigen und die Hunde im Sinne des Tierschutzes und der Waidgerechtigkeit einzusetzen.

Zuchtwartin Elke Werth berichtete über die Zuchtschau und übergab einen Ehrenpreis für den auf Zuchtschauen bestbewerteten Hund der Gruppe an “Quin von de Dreyster Drift” mit Führerin Melanie Graßl.

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