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Hinweise auf Suizid-Pläne eines 31-Jährigen lösen Einsatz entlang der Platzrandstraße aus

Polizei sucht mit Großaufgebot verschwundenen Fahrzeugführer

Am Rande des Nato-Truppenübungsplatzes Bergen im Raum Oerbke/Bad Fallingbostel sucht die Polizei einen verschwundenen Pkw-Fahrer, der möglicherweise Selbstmord begehen will. Foto: music4life - pixabay
Am Rande des Nato-Truppenübungsplatzes Bergen im Raum Oerbke/Bad Fallingbostel sucht die Polizei einen verschwundenen Pkw-Fahrer, der möglicherweise Selbstmord begehen will. Foto: music4life - pixabay
07. Juni 2020 - 12:57 UHR - VON MANFRED EICKHOLT

Seit Sonnabendnachmittag, 6. Juni 2020, sucht die Polizei im Raum Oerbke/Bad Fallingbostel einen 31-jährigen Pkw-Halter, der möglicherweise Selbstmord begehen will.

Gegen 13 Uhr am Sonnabend erhielt die Polizei die Nachricht über einen schwarzen Pkw der Marke Ford Focus, der sich im militärischen Sicherheitsbereich an der Platzrandstraße des Nato-Truppenübungsplatzes Bergen bei Oerbke festgefahren hatte. Der Wagen stand offen, der Fahrer war verschwunden. Ermittlungen der Polizei im Umfeld des Halters aus dem Landkreis Harburg ergaben Hinweise darauf, dass der Mann aufgrund gesundheitlicher Probleme eventuell Suizid-Pläne haben könnte. Mit einem massiven Kräfteaufgebot sowie mit Unterstützung eines Hubschraubers und Spürhunden begann die Polizei, nach dem Fahrzeugführer zu suchen. Beobachtungen und Hinweise nehmen die Polizeidienststellen in Bad Fallingbostel, Telefon (05162) 9720, oder Soltau, Telefon (05191) 93800, entgegen.

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