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Keine vorschnellen Vertragsabschlüsse am Telefon tätigen - sonst könnte es am Ende teuer werden nach leichtsinnigen Vertragsabschlüssen.

Polizei warnt vor Abo-Falle per Telefon

Schnell ist der Angerufene überzeugt, ein Schnäppchen zu machen und stimmt dem Vertrag am Telefon zu. Symbolfoto: pixabay
Schnell ist der Angerufene überzeugt, ein Schnäppchen zu machen und stimmt dem Vertrag am Telefon zu. Symbolfoto: pixabay
WALSRODE - 04. Mai 2022 - 05:00 UHR - VON REDAKTION

Sie sind mittlerweile vielen bekannt: Anrufe von Callcentern mit dem Ziel, ein Abonnement abzuschließen. Rhetorisch geschult, schnell, sodass man kaum folgen kann und mit einem Angebot lockend, gehen die Anrufer geschickt auf die Opfer ein und wickeln sie um den Finger. Die Themen sind in der Regel brandaktuell, die allgemeine Unsicherheit der Menschen wird kalkuliert ausgenutzt.

Wie zum Beispiel bei dem Thema Energie und Energieversorger. Schnell ist der Angerufene überzeugt, ein Schnäppchen zu machen und stimmt dem neuen Vertrag zu.

Doch die Polizei warnt in diesem Fall vor einer Masche. Meist sind die Kosten höher, die Vorteile geringer und der Service durchwachsen. Im Nachgang die Verträge wieder aufzuheben, ist häufig mühsam. Die Polizei rät, dass man am Telefon keine Verträge eingehen sollte. “Rufen Sie zum Beispiel im Zusammenhang mit Abo-Fallen bei örtlichen Unternehmen an und erkundigen sie sich dort”, gibt die Polizei als Tipp mit. Im Falle des Beispiels mit den Energieversorgern wären es die Stadtwerke.

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