Lokales

Die WZ-Serie gibt einen Einblick ins Walsroder Klosterleben anhand der Biografien einiger Äbtissinnen. Der letzte Teil berichtet von Adelheid von Düring bis Margarethe Lichte-Pfannkuche.

Reformen und Öffnung des Klosters

Adelheid von Düring (1856 bis 1917) war 1904 zur Äbtissin gewählt worden und erlebte Beginn und Verlauf des Ersten Weltkriegs. Foto: Barbara von Hövel/Klosterkammer
Adelheid von Düring (1856 bis 1917) war 1904 zur Äbtissin gewählt worden und erlebte Beginn und Verlauf des Ersten Weltkriegs. Foto: Barbara von Hövel/Klosterkammer
WALSRODE - 30. August 2022 - 07:00 UHR - VON REDAKTION

Der Einsatz der Konventualinnen für soziale Belange hielt auch im 20. Jahrhundert an. Im Ersten Weltkrieg wurde der Remter des Klosters zur Sammelstelle des Roten Kreuzes für Gaben an Soldaten und Verwundete umfunktioniert. Der an das damalige Äbtissinnenhaus

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