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1300 Jugendliche beim BAM-Festival / Konzerte mit Outbreakband und O‘Bros

Rekordbeteiligung im GRZ

Sprach zu den BAM-Teilnehmern in Krelingen: Jugendpastor Thomas Sames. red
Sprach zu den BAM-Teilnehmern in Krelingen: Jugendpastor Thomas Sames. red
KRELINGEN - 19. Juni 2019 - 18:00 UHR - VON REDAKTION

“Der Klimawandel ist nicht das größte Problem der Menschheit.” Das sagte der Augsburger Jugendpastor Thomas Sames am vergangenen Wochenende beim Jugendfestival BAM (Begegnung, Aktion, Musik) im Geistlichen Rüstzentrum (GRZ) Krelingen. Das eigentliche Problem sei das “gestörte Klima” zwischen Gott und Mensch. Aus ihm würden Gier, Gleichgültigkeit und Egoismus erwachsen. Durch Jesus habe sich Gott auf “Augenhöhe” mit den Menschen begeben und die Beziehung zwischen Gott und Mensch wiederhergestellt.

Sames forderte die Jugendlichen dazu auf, nicht zuerst auf Einflüsse von außen wie etwa Influencer in Sozialen Medien, sondern auf Gott zu hören und sich von ihm beeinflussen zu lassen. Wer so in Gott “verwurzelt” sei, bringe gute Früchte wie Liebe, Freude und Freundlichkeit hervor, so der Jugendpastor.

Mit rund 1000 Teilnehmern und 300 meist jugendlichen Mitarbeitern hatte das diesjährige BAM eine Rekordbeteiligung. In diesem Jahr stand es unter dem Motto “Verwurzelt”. Neben Bibelarbeiten und Predigten gab es Sportturniere, Seminare, Workshops sowie Konzerte mit der Outbreakband und dem HipHop-Duo O’Bros.

Für die christliche Hilfsorganisation “Zukunft für dich” sammelten die Jugendlichen 1700 Euro. Die Organisation arbeitet in sozialen Brennpunkten in Berlin unter Prostituierten, Drogenabhängigen, Obdachlosen und Kindern aus armen Familien.

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