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Heimatcheck im südlichen Heidekreis: Wie lebt es sich eigentlich in der Samtgemeinde Ahlden?

Samtgemeinde Ahlden: Wo andere Urlaub machen ...

Seele baumeln lassen: Wer entspannen möchte, findet einige Plätze in der Samtgemeinde Ahlden, ob an der Hademstorfer Schleuse, in einem der Wälder, am Allerufer oder an der Alten Leine in Ahlden (siehe Bild). Foto: Scheele
Seele baumeln lassen: Wer entspannen möchte, findet einige Plätze in der Samtgemeinde Ahlden, ob an der Hademstorfer Schleuse, in einem der Wälder, am Allerufer oder an der Alten Leine in Ahlden (siehe Bild). Foto: Scheele
AHLDEN - 23. Juni 2022 - 15:06 UHR - VON JOHANNA SCHEELE

Mit Flugzeugen abheben, ein tiefer Blick in die Augen von Tiger und Löwe, Eilter Käse probieren oder mit der Gierseilfähre über die Aller schippern: All das ist in der Samtgemeinde Ahlden möglich. Wer nicht in der Samtgemeinde Ahlden lebt und an die Kommune denkt, hat vielleicht zuallererst das touristische Highlight im Kopf: den Serengeti-Park. Und eine nicht ganz unbeträchtliche Anzahl von Touristen wird sich bei dem Besuch auch über den Namen der zugehörigen Ortschaft Hodenhagen lustig machen. Aber was denken die Einwohnerinnen und Einwohner der Samtgemeinde an Aller und Leine über ihre Heimat. Bei der Online-Umfrage der Walsroder Zeitung haben sie noch bis Sonntag die Möglichkeit, ihre Meinung kundzutun und verschiedene Kategorien zu bewerten.

Auf die Frage, was Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann an der Kommune schätzt, zählt er gleich eine ganze Reihe von Aspekten auf, dazu gehören unter anderem die schulischen Angebote, hochperformante Glasfaseranbindungen, Wohnen und Arbeiten im Grünen. “Die medizinische Grundversorgung haben wir nicht nur aufgrund einer älter werdenden Gesellschaft aktuell im Fokus, hier begleiten wir zur Zeit proaktiv einen wichtigen Prozess für eine zukunftsfähige und optimale Versorgung”, sagt Niemann. Auch sichtbar tut sich aktuell einiges in Hodenhagen, dem Verwaltungssitz der Samtgemeinde. In Richtung Walsrode entsteht ein Neubaugebiet, weiter in Richtung Ortsmitte sind die ersten Steine für das neue Feuerwehrhaus bereits an Ort und Stelle. “Wir sind eine Kommune, wo andere Urlaub machen, wo man aus allen Ortslagen heraus in fünf bis zehn Minuten in der freien Natur ist, gleichwohl alles am Ort hat, was man braucht”, sagt Niemann.

Was die Einwohnerinnen und Einwohner zu schätzen wissen, wird beim Heimatcheck deutlich. Um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, ist es wichtig, dass viele Personen abstimmen. Möglich ist das noch bis Sonntag, 26. Juni. Die Ergebnisse werden ab Mitte Juli regelmäßig in der WZ veröffentlicht.

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