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Die Einsatzkräfte wurden durch eine schlecht gebildete Rettungsgasse behindert.

Schwerer Unfall auf der A 7

Zahlreiche EInsatzkräfte: Neben dem Rettungsdienst, einem Rettungshubschrauber und der Polizei wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Foto: Feuerwehr
Zahlreiche EInsatzkräfte: Neben dem Rettungsdienst, einem Rettungshubschrauber und der Polizei wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Foto: Feuerwehr
WALSRODE - 27. August 2021 - 15:17 UHR - VON REDAKTION

Am vergangenen Donnerstag kam es gegen 16 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 zwischen Westenholz und dem Walsroder Dreieck in der Fahrtrichtung nach Hamburg. Ein Audi war aus bisher unbekannter Ursache auf einen Skoda aufgefahren. Beide Fahrzeuge waren mit zwei Personen besetzt. Neben dem Rettungsdienst, einem Rettungshubschrauber und der Polizei wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren Krelingen und Walsrode alarmiert, da mindestens ein Verletzter patientenschonend gerettet werden sollte.

Bereits während der Anfahrt kam jedoch eine Entwarnung: Alle Personen waren aus den verunfallten Autos befreit worden. Das Erreichen der Unfallstelle wurde für die Einsatzkräfte erheblich behindert, da die Rettungsgasse nicht durchgängig gebildet worden war. Dadurch verlängerte sich nicht nur die Zeit, bis die Helfer an der Einsatzstelle ankamen. Zusätzlich stieg auch die Gefahr eines Blechschadens, da teilweise nur wenige Zentimeter zwischen den stehenden Autos und den Rettungsfahrzeugen blieb. Die Autobahn war während der Arbeiten komplett gesperrt, es kam zu langen Rückstaus, auch auf der Umleitungsstrecke.

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